Zistenal

Zistenal ist ein Präparat mit dem kombinierten Effekt, verfügend diuretisch, antiphlogistisch und spasmolytischen Eigenschaften.

Pharmakologischer Effekt

Harnstofferzeugendes Präparat Zistenal Die geltenden Substanzen dieses Präparates schwächen die glatte Muskulatur motschetotschnikow gut, was zur Erleichterung des Durchganges durch sie der kleinen Konkremente beiträgt. Außer ihm bringt die regelmäßige Aufnahme des medikamentösen Mittels zu rasrychleniju der Harnsteine, die aus den Salzen des Kalziums und des Magnesiums bestehen.

Nach der Aufnahme wird es peroral sehr schnell und praktisch vollständig resorbiert. Die maximale Konzentration von Zistenal im Blut wird zwei Stunden nach der Einnahme erreicht. Die Biotransformation erfolgt in der Leber. Das Arzneimittel wird aus dem Organismus in Form von Salicylsäure und ihrer Metaboliten über die Nieren ausgeschieden.

Anwendungshinweise zu Zistenal

Nach der Packungsbeilage wird Zistenal zur Behandlung entzündlicher Erkrankungen des Harntrakts, insbesondere bei langdauernder Entzündung sowie bei Kristallurie (hoher Salzgehalt im Urin), eingesetzt. Die klinischen Erfahrungen belegen, dass das Präparat für die Linderung von Nierenkoliken wirksam ist und zudem der Prophylaxe ihrer Entstehung dient.

Analoga zu Zistenal

Folgende medikamentöse Präparate weisen einen zystenalähnlichen Effekt auf: Enatin, Rowatin und Rowachol. Da sie sich jedoch im Wirkstoffprofil von Zistenal unterscheiden, ist vor der Anwendung dieser Analoga eine Konsultation des behandelnden Arztes erforderlich.

Anwendungsanleitung

Bei chronischen Nierenerkrankungen wird das Präparat dreimal täglich bis zum Essen eingenommen (etwa 30–40 Minuten nach dem Essen) in einer Dosierung von 3–4 Tropfen, die auf ein kleines Stück Zucker gegeben werden.

Zur Linderung eines renalen Kolikanfalls gemäß der Zistenal-Anleitung wird das Präparat einmalig in einer Dosis von 10–20 Tropfen eingenommen. In diesem Fall erfolgt die Verabreichung streng nach dem Essen, um einen reizenden Effekt auf die Magenschleimhaut zu vermeiden.

Nach den Bewertungen ist Zistenal bei Patientinnen mit häufigen renalen Koliken sehr wirksam. In diesem Fall wird empfohlen, das Präparat dreimal täglich in einer Dosierung von 10 Tropfen einzunehmen und mindestens anderthalb Liter Wasser pro Tag zu trinken.

Nebenwirkungen

Das Präparat kann einen reizenden Effekt auf die Magenschleimhaut haben, was Übelkeit, Sodbrennen oder Erbrechen verursachen kann. Nach den Bewertungen kann Zistenal bei Langzeitanwendung zur Verschlimmerung einer Magengeschwür- und Zwölffingerdarmkrankheit beitragen.

Kontraindikationen

Zistenal ist für folgende Fälle kontraindiziert:

  • Glomerulonephritis (akut oder chronisch);
  • Die Ulkuskrankheit des Magens und des Zwölffingerdarms;
  • Die renale Insuffizienz;
  • Alle Krankheiten, deren Behandlung eine chirurgische Intervention erfordern kann.

Nach der Instruktion Zistenal kann man im Laufe der Schwangerschaft und während der Stillzeit anwenden. Zistenal-Tropfen

Besondere Hinweise

Das Präparat enthält Ethylalkohol. Daher ist es nicht ratsam, das Medikament kurz vor der Fahrt einzunehmen.

Falls sich nach der Einnahme von Zistenal ein starkes Sodbrennen entwickelt, kann das Präparat zeitweise oder nach dem Essen eingenommen werden.

Die Darreichungsform und die Zusammensetzung von Zistenal

Das Präparat Zistenal wird in Glasflaschen mit einem Fassungsvermögen von 10,0 ml abgegeben.

Zur Zusammensetzung gehören:

  • Extrakt/Tinktur aus der Wurzel von Mareny krassilnoj – 0,01 g;
  • Magnesiumsalicylat – 0,15 g;
  • Ätherische Öle – 6,15 g;
  • Ethylalkohol – 0,8 g;
  • Olivenöl bis zum Gesamtvolumen von 10,0 ml.

Wirkungsweise von Zistenal

Das Präparat verringert die Wirksamkeit der oralen Tetrazykline und Fluorchinolone. Nach den Bewertungen erhöht Zistenal die gastrotoxische Wirkung nichtsteroidaler entzündungshemmender Mittel (NSAR).

Lagerungsbedingungen

Zistenal ist an einem dunklen, kühlen Ort zu lagern, der für Kinder unzugänglich ist. Die Haltbarkeitsdauer beträgt drei Jahre.

Ob Das sollten Sie wissen:

Gebildete Menschen sind weniger anfällig für Gehirnerkrankungen; die intellektuelle Aktivität fördert eine zusätzliche Schutzschicht, die den Krankheitsverlauf kompensiert.


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