Niereninfarkt

Vom Niereninfarkt ist die Erkrankung selten, bei der es zum Absterben des Nierengewebes (Nekrose) infolge... kommt. Ein Niereninfarkt entsteht durch das Absterben der Nierengewebe der vollen und schlagartigen Unterbrechung nach dem grossen renalen arteriellen Behälter der Blutung geschieht. Diese Erkrankung trifft sich bei den Menschen reif und fortgeschrittenen Alters hauptsächlich.

Im Unterschied dazu wird beim Neugeborenen ein Niereninfarkt häufiger beobachtet; dabei bilden sich in den Nieren große Mengen an Harnsäurekristallen. Der Niereninfarkt bei Neugeborenen erfordert meist keine Behandlung und heilt spontan ab.

Ursachen

Ein Niereninfarkt entwickelt sich meist infolge einer Verstopfung der Nierengefäße durch Embolien, deren Quelle häufig ein Blutpfropf in der linken Herzkammer oder im Herzvorhof ist. Daher entsteht der Niereninfarkt nicht selten als Komplikation verschiedener Herz-Kreislauf-Erkrankungen:

  • Vorhofflimmern;
  • Infektiöse Endokarditis;
  • Atherosklerose;
  • Die Läsionen der Mitralklappe;
  • Die Periarteriitis nodosa;
  • Der Herzinfarkt.

Auch kann sich der Niereninfarkt bei Patienten entwickeln, die eine operative Intervention an der renalen Ader oder mit zunehmender Thrombose der Aorta hatten.

Der nekrotische Niereninfarkt bei Neugeborenen entsteht unter Einfluss des Geburtstraumas. Sehr selten kann ein nekrotischer Niereninfarkt auch bei erwachsenen Patienten, die an Gicht leiden, von Leukose, umfangreich eiterigen oder tumorösen Prozessen beobachtet werden, bei denen der bedeutende Zerfall des Gewebes stattfindet.

Die Symptome des Niereninfarkts

Das Krankheitsbild hängt beim Niereninfarkt vom Umfang des Bereichs des nekrotischen renalen Gewebes ab. Beim geringfügigen Niereninfarkt können die Symptome vollständig fehlen. Bei großen Niereninfarkten werden heftige, ausgeprägte Schmerzen im Bereich der Lende, das Auftreten von Blut im Urin (Hämaturie) und bei einigen Patienten eine Verminderung der Diurese beobachtet. Ab dem zweiten Tag – bis zum dritten Tag nach Beginn der Erkrankung – können bei Patientinnen die Körpertemperatur (auf 37,0–37,5 °C erhöht), arterielle Hypertonie, die auf Kosten der Ischämie des Gewebes entsteht, und eine Umgebungszone des Nekrosebereichs beobachtet werden. Weitere Symptome des Niereninfarkts sind starke Übelkeit und Erbrechen.

Beim nekrotischen Niereninfarkt wird die Trübung des Urins und die Veränderung seiner Farbe mit der Annahme einer braunen Schattierung beobachtet. Auf Pampers und Windeln bilden sich charakteristische Flecken in kräftig-brauner Farbe. Solchen Lichtes kann man auch ringsumher nekroseptischer Niereninfarkt-Löcher sehen. In der Urinanalyse bei nekrotischem Niereninfarkt findet sich ein großer Gehalt an Harnsäure (ammonium- und natriumsalzen der Säuren).

Die Behandlung des Niereninfarkts

Klinisches Bild eines Niereninfarkts Beim Niereninfarkt den Patientinnen ernennen die strenge Bettruhe. Für die Verhinderung der nochmaligen Blockierung der renalen Adern und der weiteren Thrombenbildung ernennen die Antikoagulanzien (die Substanzen, die die Kürzung des Blutes) verringern. Im Laufe von drei ersten Stunden ist vom Anfang der Erkrankung die Nutzung trombolititscheskich der medikamentösen Mittel, fähig rechtfertigt, den Blutpfropf aufzulösen, der wetotschku die renalen Adern stopfte.

Für die Wiederherstellung der normalen renalen Durchblutung wird in einigen Fällen eine Ballonangioplastie durchgeführt. Der Arzt leitet über den Oberschenkel einen speziellen Ballonkatheter ein, schiebt ihn unter Kontrolle des Röntgenapparats in die verschlossene renale Ader. Nachdem sich der Arzt von der richtigen Lage des Katheters überzeugt hat, bläst er den Ballon auf und zerdrückt dadurch den stopfenden Blutpfropf. Die vorliegende Operation wird in den ersten Stunden nach Ausbruch der Erkrankung durchgeführt, bevor das Nekrose-Gewebe vollständig entwickelt ist, und es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit der Wiederherstellung seiner Funktionen.

Die Behandlung des Niereninfarkts, ungeachtet des abschreckenden Namens dieser Erkrankung, erfolgt nicht; bei Neugeborenen verhält sich der Infarkt zu sogenannten instationären Zuständen und stellt eine Variante der physiologischen Norm dar. Dem Kind wird reichlich Getränk verabreicht, was zur Erhöhung der Diurese und zum Ausschwemmen von Salzkristallen führt, wodurch die Symptome des Niereninfarkts allmählich und vollständig innerhalb von 10 bis 15 Lebenstagen des Kindes verschwinden.

Ob Sie sollten wissen:

Wer von einem Esel fällt, hat eine größere Wahrscheinlichkeit, sich das Genick zu brechen als bei einem Sturz vom Pferd; versuchen Sie jedoch nicht, diese Behauptung zu widerlegen.


Impressum | Datenschutz | Über uns | Kontakt