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Die populärsten Mythen rund um Antibiotika

Lange Zeit galten Antibiotika als Allheilmittel für jede Erkrankung und wurden sogar bei harmlosen Infektionsmerkmalen verschrieben. Selbst heute ist vielen nicht bewusst, wo die Stärke von Antibiotika liegt und wann sie angewendet werden sollten. Wir klären sieben populäre Mythen über diese Präparate auf.

Миф №1: Все лекарства являются антибиотиками

Die Mythos №1: Alle Arzneimittel sind Antibiotika.

Oft werden Antibiotika fälschlicherweise alle mikrobiziden Mittel genannt, einschließlich Sulfanilamide. Doch diese sind nicht absolut synthetisch; ihr Wirkprinzip auf Bakterien und Organismus unterscheidet sich grundlegend von dem der Antibiotika.

Die Mythologie №2 besagt, dass Antibiotika zur Prophylaxe eingesetzt werden können.

Die Antibiotika wirken auf Bakterien ein, wenn diese vorhanden sind. Wenn solche Präparate bei ihrer Abwesenheit einem gesunden Menschen verabreicht werden, kosten sie lediglich Nebenwirkungen und bringen keine Vorteile.

Die Mythologie №3 besagt, dass Antibiotika gelegentlich eingenommen werden können.

Bei einem solchen Ansatz gelingt es nicht, die optimale Konzentration der Substanz im Organismus zu erreichen, sodass der Effekt des Präparates unbedeutend bleibt. Es kann nur schwächste Mikroorganismen bekämpfen. Die Bakterien beginnen resistent gegen die Substanz zu werden und produzieren somit Resistenzen.

Deshalb ist es von größter Bedeutung, das Regime der Einnahme, die Dauer des Kurses und die Dosierung des Präparates strikt einzuhalten. Denn eine ungenügende Menge an Wirkstoffen bei den Bakterien kann dazu führen, dass die Immunität beeinträchtigt wird. Eine zu lange Anwendung hingegen kann Nebenwirkungen und allergische Reaktionen hervorrufen.

Die Mythos Nr. 4 besagt: Es sei besser, sich bei der Wahl von Antibiotika auf Empfehlungen von Bekannten statt auf die Empfehlungen eines Arztes zu verlassen.

Die irrige Annahme besagt, dass identische Symptome zwangsläufig auf dieselbe Erkrankung zurückzuführen sind. Ein solches Vorgehen führt jedoch lediglich zu Zeit- und Geldverlust sowie einer unnötigen Belastung der Leber durch den Einsatz von Antibiotika bei falsch diagnostizierten Fällen.

Die Mythos Nr. 5 besagt: Falls eine Infektion besteht, müssen Antibiotika stets eingenommen werden.

Antibiotika wirken ausschließlich gegen Bakterien. Wenn eine Erkrankung durch Viren oder Pilze verursacht wird, bringen Antibiotika keine Wirkung. Daher werden sie bei Influenza, ORS (Oral Rehydration Solution) und anderen viralen Infekten nur dann eingesetzt, wenn die Krankheit in eine bakterielle Form übergegangen ist. Antibiotika sind im Vergleich zu vielen anderen Arzneimitteln relativ harmlos und sollten nur bei ernsthafter Indikation verabreicht werden.

Die Mythos Nr. 6 besagt, dass Antibiotika eingestellt werden können, sobald erste Verbesserungen sichtbar werden.

Es ist keineswegs erforderlich, den Antibiotika-Konsum abzubrechen, selbst wenn Sie bereits am zweiten oder dritten Tag nach Beginn der Einnahme gesundheitliche Verbesserungen feststellen. Die Unterbrechung des Kurses kann dazu führen, dass die Erkrankung erneut auftritt und dieselben Präparate nicht mehr wirksam sind, da die Bakterien dagegen resistent geworden sein könnten.

Die Mythos Nr. 7 besagt, dass ein teures Antibiotikum stets effektiver sei als sein günstiges Gegenstück. Diese Annahme ist jedoch häufig unbegründet und basiert auf der irrigen Vorstellung, dass höhere Kosten automatisch mit besserer Wirksamkeit gleichzusetzen seien. In Wahrheit hängt die Effektivität eines Antibiotikums vor allem von seiner spezifischen Zusammensetzung und seinem Wirkmechanismus ab – nicht von seinem Preis. Viele günstige Generika sind chemisch identisch zu ihren teureren Markenpendants und bieten dieselbe Wirksamkeit bei deutlich niedrigeren Kosten für den Patienten. Es ist daher wichtig, zwischen Qualität und Preispolitik zu unterscheiden und sich nicht von Marketingstrategien täuschen zu lassen.

Der Wert eines Präparats hängt von zahlreichen Faktoren ab und ist keineswegs allein durch bekannte Qualitätskennzahlen determiniert. Es ist daher angeraten, den Wirkstoffbestand sowie die Konzentration des aktiven Inhaltsstoffs im Präparat zu berücksichtigen, anstatt ausschließlich auf den Namen oder Markenbezeichnung zu vertrauen.

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Damit nach der Dummheit, in der Apotheke die grosse Summe des Geldes nicht abzugeben, der Gesundheit, immer nicht zu schaden die Informationen über das konkrete Präparat studieren Sie. Alle notwendigen Angaben über den Hersteller, die Instruktion über die Anwendung, der Gegenanzeige, der Aussage, die Dosierung und andere wertvolle Informationen kann man auf der speziellen Ressource für die Pharmazeuten - den elektronische Nachschlagewerk GEOTAR www.lsgeotar.ru/ finden. Es ist genug nur, in die Suchzeile den Namen des Präparates einzuschlagen und, aus der angebotenen Liste den Nötigen zu wählen. Sie erinnern sich, dass man die Antibiotika und andere ernste Medikamente nach der obligatorischen Beratungsstelle mit wratsch±m oder dem Pharmazeuten zu übernehmen braucht. Blind man braucht, der Werbung und zu orientieren auf die Räte der Bekannten nicht zu glauben, solcher mangelnde Arbeitseifer zur Gesundheit kann sich von den kläglichen Folgen umwenden. Bewahren Sie sich und seien Sie gesund!

 
 
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