Bensokain

Bensokain ist ein breitspektriges lokalanästhetisches Arzneimittel.

Pharmakologische Wirkung

Benzocain-Formel Die geltende Substanz Bensokaina leistet mestnoanestesirujuschtscheje den Effekt, das Entstehen der Schmerzempfindungen behindernd.

Bei äußerlicher Anwendung und Auftragen auf Schleimhäute entfaltet sich die Wirkung von Bensokain sofort und dauert 15 bis 20 Minuten an.

Darreichungsformen

Die Substanz Bensokain ist in verschiedenen Präparaten für die lokale und äußerliche Anwendung verfügbar:

  • Alkoholische Lösung zur äußerlichen Anwendung – Menowasin;
  • Tabletten zum Lutschen – Stopangin 2A, Geksoral Tabs;
  • Pastillen – Septolete Plus;
  • Rektalkapseln – Proktosedil M, Anestesol, Genferon, Olestesin, Genferon;
  • Salbe zur äußerlichen Anwendung – Heparinsalbe, Relief Advans, Proktosedil;
  • Suspensionsform für die orale Einnahme – Almagel;
  • Aerosolform für den externen Gebrauch – Olasol;
  • Tabletten – Bellastesin, Anestesin, Bellalgin.

Anwendungsmethode von Bensokain

Das Dosierungsschema von Bensokain hängt gemäß der Anleitung individuell von den Patientenaussagen und der Darreichungsform des Präparates ab.

Tragen Sie die 5 %ige Salbe, Lösung oder das Pulver zur Behandlung der Infektionsherde mehrmals täglich auf. Bei der Behandlung einer Mittelohrentzündung werden 4–5 Tropfen der Bensokain-Lösung in den Gehörgang eingeführt. In der Zahnheilkunde wird üblicherweise eine 5–20 %ige fette Lösung für Schleimhäute und eine 50–70 %ige Paste zur Betäubung fester Zahntexturen verwendet.

Die orale Gabe von Bensokain bei Erwachsenen beträgt üblicherweise 0,3 g bis zu 4-mal täglich; das Maximum liegt bei 1,5 g des Präparates. Die Kinderdosis wird je nach Alter und Krankheitsverlauf berechnet.

Die gleichzeitige Anwendung von Bensokain mit Cholinesterasehemmern sowie Analgetika/Antipyretika verstärkt die Wirkung des Präparates. Menovazin – ein Präparat mit Benzocain-Gehalt

Hinweise zur Anwendung von Bensokain

Bensokain wird gemäß der Anleitung im Rahmen einer kombinierten Therapie eingesetzt:

  • Peroral – zur Betäubung der Schleimhäute bei Schmerzen und Krämpfen im Magen, einschließlich der Ulkuskrankheit, sowie bei erhöhter Sensibilität der Speiseröhre, Gastralgie und Ösophagitis;
  • Lokal und topisch – bei Myositis, Schmerzen am Bereich des äußeren Gehörgangs, akuter Mittelohrentzündung, Nesselfieber, Hauterkrankungen mit Juckreiz, oberflächlichen Infektionen der Haut und Schleimhäute, Hämorrhoiden sowie perianalen Rissen und Erkrankungen oberflächlicher Venen.

Zusätzlich wird Bensokain bei der Diagnostik auf den Schleimhäuten – Uretroskopie, Gastroskopie, Otoskopie, Rektoskopie und gynäkologischen Prozeduren, sowie in der Stomatologie zur oberflächlichen Anästhesie eingesetzt.

Kontraindikationen

Gemäß der Packungsbeilage ist das Präparat bei Hypersensibilität gegen Bensokain kontraindiziert.

Das Präparat wird im Alter bis zu 2 Jahren nicht empfohlen; die Anwendung von Bensokain während Schwangerschaft und Stillzeit sollte nur nach strengen medizinischen Indikationen erfolgen.

Nebenwirkungen

Nach den Bewertungen können bei der Anwendung von Bensokain unbedeutende allergische Reaktionen wie Kontaktdermatitis sowie Schwellungen, Brennen, Jucken, Ödeme, Erytheme, Nesselsucht, Blüte und eine anhaltende Sensibilitätsminderung am Anwendungsgebiet auftreten. Bei Kleinkindern tritt häufig Methämoglobinämie auf.

Bei einer Überdosierung von Bensokain können Schwindel, Atemnot, Methämoglobinämie und Zyanose entstehen.

Ob Das sollten Sie wissen:

In vier Quadranten dunkler Schokolade sind etwa zweihundert Kalorien enthalten; daher ist es besser, nicht zwei Stück pro Tag zu essen, wenn man genesen möchte.


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