Galidor

Die Preise in den Online-Apotheken:

Ab 465 Rubel

Galidor Galidor – miotropnyj spasmolititscheski das Präparat geäußert wasodilatirujuschtschego die Effekte.

Die Darreichungsform und der Bestand

Die galidorhaltigen Arzneiformen:

  • Die Tabletten: rund, weiß oder grauweiß gefärbt, mit leichtem charakteristischem Geruch, Fase und Prägung HALIDOR auf einer der flachen Seiten (à 50 Stück in Flaschen aus dunklem Glas; im Karton 1 Flasche);
  • Die Lösung zur intramuskulären (w/m) und intravenösen (i.v.) Anwendung: durchsichtiger, farbloser Liquor ohne Geruch (in Ampullen à 2 ml; im Umverpackungsbehälter 5 Ampullen; im Karton 2 Packungen oder in der Pappschachtel 10 Packungen).

Der Wirkstoff – Benzylcarbinol-Fumarat:

  • 1 Tablette – 100 Milligramm;
  • 1 Ampulle – 50 Milligramme.

Die Hilfsstoffe:

  • Die Tabletten enthalten: Polyvinylacetat, Kartoffelstärke, Magnesiumstearat, kolloidales wasserfreies Siliziumdioxid, Carbomer 934 P sowie Rutschpulver und Natriumcarboxymethylstärke (Typ);
  • Die Lösung besteht aus Natriumchlorid für parenterale Darreichungsformen sowie Wasser für Injektionszwecke.

Angaben zur Anwendung

Galidor wird zur Behandlung von Gefäßerkrankungen eingesetzt:

  • Periphere Gefässerkrankungen, einschließlich Akrozyanose und Krampf der Gefäße, Raynaud-Syndrom sowie fortschreitende arterielle Verschlusskrankheiten;
  • Zerebrale Ischämie (chronisch und akut) im Rahmen einer komplexen Therapie:

Das Präparat wird zur Linderung von Krämpfen in den inneren Organen verschrieben:

  • Magenenterale Pathologien: Begleittherapie bei der kombinierten Behandlung von Magengeschwüren und Zwölffingerdarmulkus, Kolitiden – infektiös und entzündlich, Gastroenteritis verschiedener Ätiologie, insbesondere infektiöser Natur; Cholezystitis, Zustand nach Cholezystektomie, Cholelithiasis sowie Motilitätsstörungen bei Dyskinesie des Sphincters von Oddi; funktionelle Dickdarmpathologien, postoperativer Meteorismus, Tenesmen.
  • Urologische Syndrome: Begleittherapie bei Harnwegserkrankungen (bei Nierenkolik in Kombination mit Analgetika), Tenesmen und Blasenkrämpfen.

In der Urologie wird Galidor zur Vorbereitung auf instrumentelle Untersuchungsmethoden eingesetzt.

Kontraindikationen

Kontraindikationen für die Anwendung von Galidor sind:

  • Schwere Leberinsuffizienz und Niereninsuffizienz;
  • Schwere respiratorische Insuffizienz;
  • Epilepsie sowie andere Formen der Spasmophilie;
  • Ein kürzlich aufgetretener Hirninfarkt;
  • Schädel-Hirn-Trauma (innerhalb des letzten Jahres).
  • Dekompensierte Herzinsuffizienz;
  • Vorhofkammerblock;
  • Akuter Myokardinfarkt;
  • Alter bis zum 18. Lebensjahr;
  • Schwangerschaft und Stillzeit;
  • Erhöhte Empfindlichkeit gegenüber den Wirkstoffen des Präparats.

Anwendungsart und Dosierung

Galidor wird in Form von Tabletten eingenommen. In Form einer Lösung – als w/w-Injektionen oder Infusionen sowie als tief w/m-Injektionen.

Der Arzt bestimmt die Therapieform und das Medikament individuell unter Berücksichtigung der klinischen Befunde und des Krankheitszustands.

Empfohlene Dosierung bei der Behandlung von Gefäßerkrankungen:

  • Die Tabletten – dreimal täglich je 100 mg über einen Zeitraum von 2–3 Monaten; die Tagesdosis darf 400 mg nicht überschreiten. Der Abstand zwischen den Kursen beträgt 2–3 Monate.
  • Die Lösung – zweimal täglich je 100 mg. 100 mg (4 ml) des Präparats werden in 100–200 ml einer 0,9 %igen Natriumchlorid-Lösung gelöst und über eine Stunde tropfweise infundiert.

Die Dosierung zur Behandlung von Krämpfen der inneren Organe:

  • Die Tabletten – einmalig 100–200 mg; die maximale Tagesdosis beträgt 400 mg. Die begleitende Therapie erfolgt zunächst dreimal täglich je 100 mg über einen Zeitraum von 3–4 Wochen, anschließend zweimal täglich. Das Präparat wird bis zum Verschwinden der Symptome eingenommen, was in der Regel 1–2 Monate dauert.
  • Die Lösung für schwere Fälle: bei langsamer Infusion 100–200 mg (4–8 ml) oder intramuskulär 50 mg (2 ml). Bei intravenöser Anwendung wird das Präparat in 10–20 ml einer 0,9 %igen Natriumchlorid-Lösung gelöst. Der Kurs dauert 2–3 Wochen; bei Bedarf erfolgt anschließend ein Wechsel auf die Tablettenform.

Nebenwirkungen

Die Anwendung von Galidor kann folgende Nebenwirkungen hervorrufen:

  • Seitens des Zentralnervensystems (ZNS): Schwindel, Kopfschmerzen, Unruhe, Gangstörungen und/oder Schlafstörungen, Tremor, Gedächtnisstörungen, Insomnie. Selten vorübergehende Verwirrtheit, Halluzinationen oder epileptiforme Anfälle. Sehr selten Symptome einer Herdenzephalitis des ZNS.
  • Seitens des Verdauungssystems: Sättigungsgefühl, Mundtrockenheit, Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen sowie eine erhöhte Aktivität der Lebertransaminasen im Blutserum.
  • Seitens des kardiovaskulären Systems: gelegentlich Vorhofflattern und Kammerflimmern (besonders bei gleichzeitiger Gabe anderer proarrhythmischer Präparate).
  • Weitere Nebenwirkungen umfassen Gewichtszunahme, allgemeines Unwohlsein, das Felty-Syndrom sowie allergische Reaktionen; selten kann bei der Anwendung eine Thrombophlebitis auftreten.

Besondere Hinweise

Die Tagesdosis von Galidor sollte bei der Kombinationstherapie mit Herzglykosiden oder anderen Mitteln, die die Funktion des Herzmuskels unterdrücken oder Hypokaliämie verursachen können, nicht überschreiten (150–200 mg).

Die Anwendung ist bei Patientinnen mit schwerer kardiovaskulärer Insuffizienz, Ateminsuffizienz sowie bei Neigung zum Kollaps, bei Vorstehdrüsenhypertrophie und bei Urinretention kontraindiziert.

Bei Langzeitanwendung wird empfohlen, alle zwei Monate labormedizinische Untersuchungen der rheologischen Blutparameter durchzuführen.

Bei parenteraler Anwendung sollten die Injektionsstellen regelmäßig gewechselt werden, da das Präparat eine Schädigung des Endothels und Thrombophlebitis verursachen kann.

Zu Beginn der Galidor-Therapie ist besondere Vorsicht bei der Einnahme von Transportmitteln und der Ausübung potenziell gefährlicher Tätigkeiten geboten.

Arzneimittelwechselwirkungen

Bei Kombination mit Sympathomimetika wird das Risiko für die Entwicklung supraventrikulärer und ventrikulärer Tachyarrhythmien sowie Tachykardie erhöht.

Die gleichzeitige Anwendung von Galidor mit Anästhetika und Beruhigungsmitteln verstärkt deren unterdrückende Wirkung auf das Zentralnervensystem (ZNS).

Das Risiko einer Arrhythmie wird durch die gleichzeitige Anwendung mit Naperstanki aufgrund der möglichen Überdosierung von Herzglykosiden erhöht.

Es ist Vorsicht geboten bei der Kombination mit Chinidin und anderen Arzneimitteln, die den Kaliumspiegel im Blut senken (einschließlich Herzglykoside und Diuretika), da eine additive proarrhythmogene Wirkung möglich ist.

Bei gleichzeitiger Anwendung von Galidor und Beta-Blockern müssen die entgegengesetzten chronotropen Effekte berücksichtigt werden: positiv bei Benzoklamin und negativ bei den Beta-Blockern.

Das Präparat kann die Wirkung von Kaliumkanalblockern und anderen antihypertensiven Arzneimitteln verstärken.

Die gleichzeitige Anwendung mit Mitteln, die Nebenwirkungen in Form von Spasmolytika hervorrufen, kann zu einer Verdopplung dieser Effekte führen.

Es ist zu berücksichtigen, dass sich die Hemmung der Thrombozytenaggregation bei Kombination mit Acetylsalzsäure verstärken kann.

Lagerfristen und Lagerbedingungen

Das Präparat sollte an einem für Kinder unzugänglichen Ort bei einer Temperatur von 15–25 °C aufbewahrt werden.

Haltbarkeitsdauer:

  • Tabletten – 5 Jahre
  • Die Lösung – 3 Jahre.
Die Preise in den Internet-Apotheken:

Der Name des Präparates

Der Preis

Die Apotheke

Galidor-Ampullen 50 mg/2 ml, 10 Stück

465 Rubel.

Zum Kauf

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Galidor-Tabletten 100 mg, 50 Stück

472 Rubel

Zum Kauf verfügbar

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Galidor r-r d/in' 25mg/ml 2ml N°10, Egis

522 Rubel

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Galidor tbl 100mg N°50, Egis

542 Rubel

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