Das Wesentliche > Arzneimittel > Geksametilentetramin

Geksametilentetramin

Hexamethylentetramin-Molekül Geksametilentetramin ist ein antiseptisches Präparat, das in die Gruppe der Aldehyde eingeht.

Pharmakologische Wirkung

Geksametilentetramin ist ein Wirkstoff mit breitem antimikrobiellem Spektrum gegen Mikroorganismen, die Erkrankungen verursachen; das Präparat wirkt zudem bakteriostatisch und bakterizid.

Die aktive Substanz lautet Metenamin.

Darreichungsform

Zur Verfügung stehen Lösungen zur intravenösen Anwendung sowie Tabletten.

Anwendungsgebiete von Geksametilentetramin

Hexamethylentetramin-Lösung Die Anwendung Geksametilentetramina ist bei den Erkrankungen motschewywodjaschtschich der Wege des infektiösen Charakters, die Cholezystitis, der Gallendurchflüsse, bei den allergischen Hauterkrankungen vorgeführt.

Das Präparat ist wirksam bei der Behandlung von Augenkrankheiten wie Keratitis und Irisentzündung sowie bei Meningitis, Entzündungen des Gehirns und seiner Hüllen.

Art der Anwendung von Geksametilentetramin

Zur intravenösen Verabreichung wird eine 40 %ige Lösung in einer Dosis von 5–10 ml eingesetzt.

Für die orale Anwendung werden Erwachsenen 0,5 bis 1,0 g und Kindern 0,1 bis 0,5 g verabreicht; die Dosierung erfolgt pro Tag.

Um eine Spaltung des Wirkstoffs im Magen zu vermeiden, wird empfohlen, das Präparat auf nüchternen Magen einzunehmen.

Nebensächliche Effekte

Nach der Anwendung von Geksametilentetramin können das Auftreten von Durchfall, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Hämaturie, Albuminurie, Kristallurie, Juckreiz und Hautausschlägen sowie Reizungen funktioneller Elemente der Leber möglich sein.

Nach der Verabreichung der Lösung Geksametilentetramin können krankhafte Empfindungen an der Einstichstelle auftreten.

Ob Sie sollten dies wissen:

Wissenschaftler der Oxford-Universität haben eine Reihe von Forschungsarbeiten durchgeführt, bei denen sie zum Schluss kamen, dass Vegetarismus für das menschliche Gehirn schädlich sein kann, da er zur Verringerung seiner Masse führt. Daher empfehlen die Wissenschaftler, Fisch und Fleisch nicht vollständig aus der Ernährung auszuschließen.


Impressum | Datenschutz | Über uns | Kontakt