Die Candidose

Symptome der Candidose Die Candidose – stellt die Infektionskrankheit, die die Schleimhäute trifft, die Haut, die Nägel, die medialen Organe des Menschen dar. Am öftesten trifft sich die Candidose oder die MIlchfrau der Mundhöhle und motschepolowych der Organe. Ein Erreger der Erkrankung ist mikroskopisch droschschepodobnyj gribok des Geschlechtes Candida. Die Candidose bei den Frauen trifft die Schleimhaut der Scheide meistens. Bei den Neugeborenen ist gribkowaja die Infektion schleim- der Backen, der Zunge, des Pharynxes am meisten verbreitet. Bei den Männern trifft sich die Candidose wesentlich seltener und wird mit der Infektion des Gliedes, dem Jucken und der Rötung auf dem Gebiet des Kopfes und des äussersten Fleisches charakterisiert.

Von der Erkrankung sind vor allem Menschen mit geschwächter Immunität, Diabetiker sowie Patienten mit einer HIV-Infektion betroffen. In 70 % der Fälle treten die ersten Symptome der Candidose als Folge einer antibakteriellen Behandlung auf. Die genitale Candidose bei Frauen ist keineswegs selten; sie tritt häufig während der Schwangerschaft oder hormonellen Therapie auf. Der Übertragungsweg der Candidose ist vorwiegend die Selbstansteckung, also durch die pathogene Vermehrung von Eigen-Candida-Pilzen. Zudem besteht das Risiko einer Ansteckung durch Haushalts- oder sexuellen Kontakt mit Infektionsträgern.

Symptome der Candidose

Bei Frauen manifestieren sich die genitale Form der Erkrankung durch Juckreiz und Brennen in den Geschlechtsorganen sowie durch weißliche Sekrete aus der Scheide. In schwereren Verläufen, bei denen sich der Pilz auf das Harnsystem ausgebreitet hat, kann das Symptom des Candidose-Syndroms Schmerzen beim Wasserlassen umfassen.

Bei Männern äußert sich die Candidose der urogenitalen Form durch Schmerzen beim Geschlechtsakt und beim Wasserlassen, Juckreiz, Brennen an der Vorhaut sowie durch Rötung der Glans mit weißen bis grauen Belägen.

Diagnostik der Candidose

Der Erreger der Candidose lässt sich nachweisen mittels bakteriologischer Kultur von Sekreten aus den Geschlechtsorganen. In der Diagnostik können zudem Methoden der Lichtmikroskopie, Immunfluoreszenz oder Polymerase-Kettenreaktion (PCR) eingesetzt werden. Jede dieser diagnostischen Verfahren bietet hohe Informationswertigkeit; entscheidend ist jedoch weniger das bloße Nachweis des Pilzes in Genitalsekreten als vielmehr seine quantitative Charakterisierung durch die Zählung der vegetativen Kolonien. In geringen Mengen kann der Mikroorganismus Candida auch bei kerngesunden Menschen ohne ausgeprägte Symptome der Candidose vorhanden sein.

Behandlung der Candidose

Das Präparat Fluconazol ist unverzichtbar bei der Behandlung von Candidose. Die Behandlung der Candidose bei den Männern bei der urogenitalen Form der Erkrankung vorzugsweise lokal, unter Ausnutzung der Cremes, der Salben aufgrund Klotrimasola. Das Präparat tragen auf das getroffene Gebiet des Geschlechtsorgans 2 Male pro Tag auf. Möglich auch die Bestimmung der einmaligen peroralen Aufnahme des kombinierten antifungalen Präparates. In der Behandlung der Candidose bei den Männern hat sich Flukonasol in verschiedenen medikamentösen kommerziellen Formen gut bewährt.

Die lokale Behandlung einer Candidose bei Frauen erfolgt ausschließlich in Form von vaginalen Zäpfchen oder Tabletten mit einem kombinierten antifungalen Effekt (basierend auf Klotrimazol, Itrakonazol oder Mikonazol). Bei intensiveren Symptomen wird zusätzlich eine antibakterielle Therapie verordnet. Ergänzend zur Hauptbehandlung werden Immuntherapien, Physiotherapie und allgemein stärkende Präparate eingesetzt.

Rezidivierende Formen der Candidose mit Verschlechterung des Zustands bis zu viermal pro Jahr erfordern die einmalige wöchentliche Gabe von antimykotischen Mitteln über einen Zeitraum von 3–4 Monaten. Bei schwangeren Frauen wird die Behandlung der Candidose außerordentlich lokal durchgeführt, um das Risiko einer Plazentadurchdringung der Wirkstoffe des Präparats zu minimieren.

Prophylaxe der Candidose.

Die Wahrscheinlichkeit einer pathogenen Vermehrung von Hefepilzen (Candida) lässt sich durch sorgfältige Beachtung persönlicher Hygienemaßnahmen und regelmäßige ärztliche Kontrollen verringern. Zur Prophylaxe tragen zudem die prophylaktische Einnahme von vitamin-mineralischen sowie immunstimulierenden Präparaten und antifungalen Medikamenten während des Verlaufs einer antibakteriellen Therapie bei.

Ob Sie sollten wissen:

Der regelmäßige Besuch eines Solariums erhöht das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken, um 60 %.


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