Die rote Johannisbeere wird als „Gesundheitsbeere" bezeichnet; sie wächst auf einem mehrjährigen Strauch und erreicht eine Höhe von nicht mehr als 1,5 m. Jeder Busch kann bis zu 25 Jahre lang fruchten. Das Reifungszeitfenster der Beeren erstreckt sich von Ende Juni bis Anfang Juli. Im Gegensatz zur schwarzen Johannisbeere sind die Früchte weniger bestreut und damit deutlich weniger herb im Geschmack.
Die rote Johannisbeere ist eine Pflanze, die regelmäßige Rückschnitte benötigt. Sie ist bei der Bewässerung nicht sehr anspruchsvoll; jedoch wachsen die Beeren bei Trockenheit kleiner aus.
Die heilsamen Eigenschaften der roten Johannisbeere wurden bereits im 16. Jahrhundert geschätzt und sie galt als natürliche Quelle für Gesundheit. Auch die moderne nicht-traditionelle Medizin nutzt diese Qualitäten der Beere bis heute.
Sie enthält bis zu 4 % Säuren sowie bis zu 10 % Zucker, Mineralstoffe, Pektine und Gerbstoffe. Zudem sind Vitamine wie Vitamin C, B1 und B2 enthalten, die für die Gesundheit essenziell sind. Obwohl die rote Johannisbeere im Gehalt an Ascorbinsäure (Vitamin C) deutlich hinter der schwarzen Johannisbeere zurückbleibt, ist sie dennoch nicht so arm daran wie Himbeeren oder Erdbeeren.
Die rote Johannisbeere ist reich an Kalium, was sich positiv auf die Herzfunktion auswirkt und zur Ausscheidung von überschüssigem Wasser im Körper beiträgt. Zudem enthält sie Eisen, das für den Organismus unerlässlich ist.
Diese Beere enthält Kumarine und Furokumarine, die eine schmerzstillende sowie entzündungshemmende Wirkung entfalten. Darüber hinaus wirkt Kumin gegen eine erhöhte Blutgerinnbarkeit.
Im Vergleich zur schwarzen Johannisbeere enthält die rote Johannisbeere mehr Antipermeabilitäts-Vitamin (C) und Vitamin A.
Aufgrund ihrer nahrhaften und heilenden Eigenschaften wird die rote Johannisbeere als schutzgebend, entzündungshemmend, blutstillend und abführend eingestuft; sie fördert die Magentätigkeit und Darmfunktion, erhöht das Schwitzen und hilft dem Organismus, Salzüberschüsse auszuschleusen. Zudem beugt sie der Vergrößerung von Neubildungen und der Entwicklung entzündlicher Prozesse vor.
Dank des hohen Pektinanteils wird die rote Johannisbeere zur Bindung von Schlacken und Toxinen sowie bei Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts eingesetzt.
Aus der roten Johannisbeere werden verschiedene Platten, Nachtische, Kompotte, Konfitüren, Sirupe, Gelees, Säfte, Mürbete (Morsy), Soßen sowie alkoholische und alkoholfreie Getränke wie Kwas, Salate und Suppen zubereitet.
Der Nutzen der roten Johannisbeere und daraus hergestellter Lebensmittel wurde für die Appetitsteigerung sowie bei Verstopfungen und allergischen Reaktionen nachgewiesen; diese Beere unterstützt zudem die Aufnahme von tierischem Eiweiß durch den Organismus und fördert die Darmperistaltik.
Selbst bei Einfrieren verliert die rote Johannisbeere ihre nützlichen Eigenschaften nicht; wichtig ist es, reife und unbeschädigte Beeren in die Nahrung aufzunehmen.
Der Saft aus diesen Beeren wirkt allgemein kräftigend und erfrischend, senkt bei Erkrankungen die erhöhte Körpertemperatur und stillt sehr gut im Hitzestress.
Der Saft unterdrückt den Brechreflex, regt die Darmperistaltik an und hilft, Übelkeitsgefühle zu bewältigen; zudem fördert er die Ausscheidung von Salzen aus dem Organismus.
Die rote Johannisbeere ist als Abführmittel, blutstillendes Mittel und entzündungshemmendes Mittel bekannt; ihr Saft wird für diätetische Ernährung sowie zur Babynahrung empfohlen.
Bei längeren Verstopfungen wird der Saft eingesetzt: 3 Esslöffel Beeren werden mit einem Glas kochendem Wasser übergossen, vier Stunden ziehen gelassen und anschließend abgeseiht; die Aufgusslösung wird dreimal täglich zu je 50 ml etwa eine halbe Stunde vor dem Essen eingenommen.
In der roten Johannisbeere sind nicht nur Beeren und Saft, sondern auch die Blätter wertvoll; ein Aufguss aus den Blättern wird bei Vitaminmangel empfohlen: 1 Esslöffel Blätter mit halben Glas Wasser übergießen, 15 Minuten im Wasserbad erhitzen und fünf Tage nacheinander zu je einem Drittel eines Glases täglich trinken.
Die wohltuenden Eigenschaften der roten Johannisbeere werden seit langem zur Behandlung von Harnwegsinfekten genutzt: 50 g Blätter (frisch oder getrocknet) werden mit einem Glas kochendem Wasser übergossen und vier Stunden in verschlossenem Gefäß ziehen gelassen; den abgeseihten Aufguss nimmt man zwischen den Mahlzeiten dreimal bis fünfmal täglich zu je halben Glas ein.
Obwohl die Beeren der roten Johannisbeere im Geschmack sauer sind, tragen ihre Blätter zur Normalisierung einer erhöhten Magensäure bei: 50 g frische Blätter werden mit einem Liter Weißwein übergossen und zwei Wochen bei Zimmertemperatur an einem dunklen Ort stehen gelassen; die Tinktur wird 20 bis 30 Minuten vor dem Essen zu je 50 ml eingenommen.
Zur blutstillenden Wirkung der roten Johannisbeere werden 20 g ihrer Blätter mit einem Glas kochendem Wasser übergossen, nach vollständigem Abkühlen abgegossen und zweimal täglich zu je zwei Esslöffeln dreimal pro Tag eingenommen.
Obwohl die Vorteile der roten Johannisbeere offensichtlich sind, bestehen einige Kontraindikationen für ihren Verzehr: akute Gastritis, Hämophilie, Hepatitis, verminderte Blutgerinnung sowie Geschwüre im Zwölffingerdarm und Magen.
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