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Die Scheidung russisch: «Ich starb vor Eifersucht, aber die Sache zeigte sich einfacher – die Prostatitis»

Mehr trennen sich die Hälften familiärer Paare, die auf die Prostatitis stießen. Die neue Sendung «Der weibliche Blick auf die Prostatitis» wird helfen, zu erkennen, ob bei Ihnen oder Ihrer Frau naheliegende Probleme bestehen.

Prostataentzündung: Ursachen, Symptome

«Ist gefallen, ist gestolpert, den Gips». Die berühmte Phrase aus dem Film «Brillantene Hand» kann man leicht umschreiben, wenn nicht über den banalen Bruch, sondern die komplizierte und sehr feinfühlige Männererkrankung sagen: «Es hat sich gebrochen, zum Arzt ging, die langdauernde Prostatitis nicht geheilt».

Nach der Statistik – nur 2 von 10 Männern – stießen auf die Prostatitis zu. Übrigens – 80 % – sind krank. Weder den Wohnort noch das Alter des Wertes haben. In den USA ist zum Beispiel gerade die Prostatitis – der am meisten verbreitete Grund für die primäre Anrede beim Arzt. Leider, bei uns führt die Wanderung in die Poliklinik schneller zu Unterhaltung für Rentner als für erwachsene Männer – sie folgen auf die Gesundheit nicht so streng. Und die Folge der Prostatitis ist nicht nur Schmerz, Probleme mit dem Urinieren und Potenzverlust, sondern auch familiäre Streitigkeiten, Eifersucht und Scheidungen. Deshalb beunruhigt dieses medizinische Männerproblem die Frauen immer öfter.

Das neue Programm «Der weibliche Blick auf die Prostatitis» öffnet alle Nuancen dieser unangenehmen Erkrankung. Der Zyklus der medizinischen Sendungen – das gemeinsame Projekt der Allrussischen Bewegung «Die Frau über die Prostatitis» und des Programms «Gesunde Familie» des Medizinisch-biologischen Forschungs- und Produktionskomplexes "Zytohonig". Das Unternehmen "Zytohonig" beschäftigt sich seit einem Jahrzehnt nicht mehr mit der Suche nach dem "Allheilmittel" für diese Krankheit. Ihre Experten haben eines der ergebnisreichsten komplexen Präparate für die Behandlung und Prophylaxe der Prostatitis – "Prostatilen" entwickelt Es nimmt die Entzündung ab, verringert das Schmerzsyndrom, stellt die gewohnheitsmäßige Häufigkeit des Wasserlassens wieder her und erhöht sogar die Potenz. „Prostatilen" verbessert den Mikrozirkulation in den Organen und Geweben, vergrößert die Aktivität der Spermien, verfügt über antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung. Dieses Präparat ist geeignet, um Männerprobleme zu vermeiden; es sollte jedoch vom Arzt verschrieben werden.

Die Ausgaben der Sendung „Der weibliche Blick auf die Prostatitis" ermöglichen auch den Zugang zu Antworten auf eine Vielzahl von Fragen. Warum ist diese Erkrankung, der etwa die Hälfte der erwachsenen männlichen Bevölkerung unterliegt, in den Massenmedien so unpopulär? Welche Symptome treten auf? Wie und warum kann sich die Infektion, die sich im Organismus über Jahre versteckt, in die chronische Form übergehen? Schließlich, wie gefährlich ist diese Erkrankung für das Paar? Jedoch: „Der weibliche Blick" ist keine schreckliche Geschichte oder ein Horrorfilm. Durch diese ruhige Erzählung wird dem Zuschauer bewusst, dass Unwissenheit und Missachtung der eigenen Gesundheit bedrohlich sind.

Prostataentzündung: Mögliche Folgen, Behandlung

Selbst wer die Krankheit gestartet hat, kann sagen: „Auf Wiedersehen". Die Forschungen, die vom Unternehmen „Zytohonig" unter russischen Patienten durchgeführt wurden, zeigten – bei Männern mit chronischer Prostatitis trennen sich etwa 50 % der familiären Paare im Endeffekt. Und viele Männer möchten sich nicht beunruhigen lassen. In der ersten Serie des Programms wird die Reaktion der Männer auf die Frage nach der Prostatitis ziemlich genau vorgeführt: Die Jüngeren sind ruhig, nur ein wenig verwirrt und sagen, dass sie dieses Problem nicht stört. Ältere Menschen versuchen buchstäblich, von der Antwort wegzugehen. Es ist bekannt, dass eine Senkung der sexuellen Aktivität infolge der Verwirrung über die Prostata zusammen mit Unlust zur Einräumung des Problems zu familiären Streitigkeiten und unbegründeter Eifersucht führt, was schließlich zu Tragödien und zerbrochenen Schicksalen endet.

Im Übrigen ist die chronische Prostatitis ein größtes Übel, das man vermeiden kann. Im Anfangsstadium wird die Erkrankung leichter behandelt; Sie fühlen sich gesund oder werden durch Symptome der Prostatitis beunruhigt? Auf jeden Fall: Befolgen Sie einfache Regeln der Prophylaxe und besuchen Sie regelmäßig den Arzt. Und zunächst – schauen Sie die Sendung „Der weibliche Blick auf die Prostatitis" an Die Frauen verbergen weder vor Ihnen noch vor sich selbst etwas.

Ob Sie wissen Folgendes:

Laut den Forschungen der WHO erhöht das tägliche halbstündige Gespräch am Handy die Wahrscheinlichkeit der Entwicklung eines Hirntumors um 40 %.


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