Borsalbe

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Ab 69 Rubel.

Borax-Salbe

Die Borsalbe ist ein Antiseptikum (bakterienhemmend, antimykotisch, antiparasitär), das in der Dermatologie weit verbreitet eingesetzt wird.

Der internationale Name: Boracidum.

Die pharmakologische Gruppe: Antiseptika.

Die Hauptsubstanz: Boracidum.

Die Darreichungsform: 5 %ige Salbe, erhältlich in Banken und Tuben.

Pharmakologische Wirkung

In der Gebrauchsanweisung wird die Borsalbe als antibakteriell, antimykotisch und antiparasitär eingestuft. Zusammen mit dem Sulfat von Oxichinolin verfügt die Salbe über eine kontrazeptive Eigenschaft.

Kann durch Mikrohautspalten, Wunden und Schleimhäute ins Blut eindringen. Im Gewebe des Organismus anreichern (kumulative Wirkung). Wird über 5–7 Tage mit dem Urin ausgeschieden.

Aussagen zur Anwendung der Boralsalbe

Die Anwendung der Boralsalbe ist für folgende Fälle geeignet:

  • Bei Hauterkrankungen (verschiedene Ekzemformen, Dermatitisen, Pyodermie, Opreslosti),
  • Bei gynäkologischen Erkrankungen (Kolpitis),
  • Bei parasitären Erkrankungen (Pedikulositas),
  • Zur Kontrazeption (Salbe in Kombination mit Oksichinolinsulfat),

Als alternative Variante können auch 5 % und 2–4 %ige Borazid-Lösungen verwendet werden:

  • Bei Augenkrankheiten (Konjunktivitisen),
  • Bei Ohrenentzündungen,

Instruktion zur Anwendung der Boralsalbe und Dosierung

Anwendung von Borax-Salbe – äußerlich

Anwendung der Borsalbe – ausschließlich naruschno.

Bei Konjunktivitis wird die Salbe in den Konjunktivalsack eingelegt; bei Ohrenentzündungen – in den Ohrendurchgang; bei Dermatitiden wird die Salbe nur auf unversehrte Hautbereiche aufgetragen.

Bei Pedikulose werden 10–25 g der Salbe auf die behaarten Bereiche der Kopfhaut aufgetragen, für 20–30 Minuten belassen und mit warmem Wasser ausgewaschen. Anschließend wird das Haar sorgfältig vom Kamm aus kämmen.

Kontraindikationen zur Anwendung der Borsalbe.

Kontraindikationen zum Auftragen der Salbe auf die Haut sind: individuelle Unverträglichkeit der Wirkstoffkomponenten, langdauernde Niereninsuffizienz, akute entzündliche Hauterkrankungen, Schwangerschaft, Alter bis zu 1 Jahr sowie die Stillperiode (die Brusthaut darf vor dem Füttern des Kindes nicht mit der Salbe behandelt werden).

Bei ausgedehnten Körperverletzungen wird das Präparat vorsichtig angewendet und ausschließlich auf intakte Hautbereiche aufgetragen.

Nebenwirkungen.

In der Gebrauchsanweisung für die Borsalbe sind folgende Nebenwirkungen angegeben: dyspeptische Erscheinungen (Erbrechen, Durchfall, Übelkeit), Hautausschläge, Abschuppung des Epithels, Kopfschmerzen, Krämpfe, Abnahme der Tagesurinmenge, Bewusstlosigkeit und gelegentlich Schockzustände.

Die Borsalbe kann durch Hautverletzungen ins Blut übergehen und sich im Organismus anreichern. Durch Langzeitanwendung des Präparats oder bei seiner Resorption ins Blut können Symptome einer Funktionsstörung auftreten:

  • kardiovaskuläre Störungen (Arrhythmie, Senkung des arteriellen Blutdrucks).
  • Nervöse Symptome (Hemmung, Erhöhung der Körpertemperatur, Schock, Krämpfe),
  • Ausscheidungssysteme (akute oder chronische Niereninsuffizienz),
  • Dermatitis und Schleimhautentzündungen (Erythem, Ekzem, Stomatitis),
  • Möglicherweise auch Haarausfall sowie eine Störung des Menstruationszyklus bei Frauen.

Die Borsalbe an einem kühlen, dunklen Ort aufbewahren.

Das Präparat darf ohne ärztliche Verordnung nicht angewendet werden.

Preise in den Online-Apotheken:

Name des Präparats

Preis

Apotheke

Borsalbe 5 % – Salbe zur äußerlichen Anwendung, 25 g

69 Rubel

Zum Kauf verfügbar

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