Galitos

Fetidische Halitose – galitos tritt bei einem Viertel der erwachsenen Bevölkerung auf; eigene olfaktorische Reflexe Übel riechender Mundgeruch (Halitose): tritt bei einem Viertel der erwachsenen Bevölkerung auf passen sich dem Geruch der Exspirationsluft an und werden nicht sensorisch gegen ihn. In der Regel, dem Patienten teilen über das Vorhandensein des Problems die Menschen aus seiner nahen Umgebung mit. Das Vorhandensein galitosa verursacht die moralischen Leiden dem Menschen, beschränkt seinen Verkehr mit Umgebung, trägt zum Erscheinen des Minderwertigkeitskomplexes bei.

Symptome von galitos

Das Vorhandensein von galitos kann man nach unangenehmem Mundgeschmack vermuten. Manchmal bemerkt man, dass Gesprächspartner versuchen, beim Verkehr eine Distanz einzuhalten. Man kann die Handflächen zusammenlegen und sofort Luft ausatmen.

Galitos kann auch bei bestimmten Pathologien auftreten: Refluxösophagitis, Gastritis, Ösophagusdivertikel, Geschwüre sowie andere Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts, begleitet von Blähungen, Aufstoßen oder Erbrechen, Durchfall usw.; zudem langdauernde eitrige oder bakterielle Prozesse der HNO-Organe (z. B. Mandelentzündung, die auf Kieferhöhlenentzündung führt) und der Atmungsorgane (z. B. Tuberkulose), die ebenfalls zum Auftreten von galitos führen können.

Hormonelle Dysbalance ruft Stoffwechselstörungen im Organismus hervor und kann sich auch in Form von galitos manifestieren.

Es ist üblich, zwischen echter und scheinbarer Halitose zu unterscheiden. Scheinbare Halitose kann sogar aufgrund der Sorge um die Qualität der Atemgerüche infolge emotionaler Überanstrengung, Angst oder psychischer Erkrankungen auftreten. Eine echte Halitose ist meistens (bei etwa 85 % aller Fälle) auf Fäulnis von Nahrungsresten zurückzuführen, verursacht durch unzureichende Mundhygiene. Der nächst häufigste Grund für das Auftreten von galitos ist Rauchen.

Das Auftreten der Symptome von galitos kann mit Besonderheiten der Ernährung verbunden sein. Die Aufnahme solcher Lebensmittel wie Zwiebeln oder Knoblauch führt zur Einlagerung flüchtiger Duftstoffe ins Blut, von dort in die Lungen und schließlich in die Ausatemluft usw.

Einige somatische Erkrankungen können in Form von Halitose manifestiert werden. Charakteristisch dafür ist ein sogenannter „myschinyj" (fauliger) Geruch der Ausatemluft, ein Symptom einer mangelhaften Leberfunktion. Der Geruch des Urins aus dem Mund wird bei Niereninsuffizienz beobachtet, und das Azeton wird bei der Ausatmung von Patientinnen mit Diabetes mellitus empfunden. Ein schwerer fauliger Mundgeruch ist für einen Lungenabszess charakteristisch.

Auch Bei fehlender zahnärztlicher Pathologie benötigt ein Patient mit Halitose eine Konsultation eines Gastroenterologen kann das Erscheinen galitosa von der Aufnahme einiger Präparate, die zum Austrocknen der Schleimhöhle des Mundes (die Antidepressiva und die Tranquilizer, die drucksenkenden oder narkotischen Mittel, diuretiki beitragen können) herbeigerufen sein.

Die Diagnostik der Halitose

Die Diagnostik der Halitose stellt die besonderen Schwierigkeiten nicht vor, erfordert aber zwingend die Aufklärung des Grundes. In erster Linie soll die Patientin mit den Symptomen der Halitose vom Zahnarzt untersucht werden. Es ist erforderlich, Zahnfleischerkrankungen oder Zahnstein, Karies, Parodontitis, Gingivitis, Zahnfleischtaschen u.ä. auszuschließen und falls notwendig die entsprechende Behandlung einzuleiten.

Bei Abwesenheit stomatologischer Pathologien benötigt die Patientin mit Halitose die Beratung durch einen Gastroenterologen, einen HNO-Arzt und einen Endokrinologen.

Die Behandlung der Halitose

Die Behandlung der Halitose ist nach der Feststellung der Diagnose möglich und stellt eine Komplextherapie der Grunderkrankung dar. Zu den zusätzlichen Maßnahmen zur Beseitigung der Symptomatik gehören regelmäßige Zahnreinigung, Zungen- und Gaumenschleimhautpflege zweimal pro Tag, Spülung des Mundes nach jeder Nahrungsaufnahme mit einer antiseptischen Lösung, die Nutzung von Zahnseide (Floss) zum Entfernen von Essensresten aus den Interzahnspalten sowie der Einsatz erfrischender Sprays und Kaugummis. Es ist möglich, Minze- oder Petersilienblätter sowie Kaffeekörner zu kauen.

Ob Sie sollten wissen:

Menschen, die sich regelmäßig das Frühstück angewöhnt haben, leiden seltener an einer Fettüberlastung.


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