Amisontschik

Sirup Amisontschik Amisontschik – das Präparat mit analgesirujuschtschim, scharoponischajuschtschim, dem antiphlogistischen, virustötenden Effekt, verwendet bei der Behandlung bei den Kindern der Influenza und der scharfen respiratorischen Virusinfektionen.

Dosierungsform und Verfügbarkeit

Amisontschik wird als orange, transparente Sirupflasche (100 ml) mit spezifischem Geruch geliefert; im Karton enthalten: 1 Flasche sowie ein dosierlöffel.

Wirkstoffgehalt pro 1 ml Sirup:

  • Wirkstoff: Amisonjodid – 10 mg;
  • Hilfsstoffe: Natriumphosphat-Dodecahydrat – 22,6 mg, Sorbitollösung (nicht kristallisierend) – 1010,98 mg, Zitronensäure-Monohydrat – 3,5 mg, Aroma „Pfirsich" – 1 mg, Aroma „Tutti-Frutti" – 1 mg, gereinigtes Wasser – 200 mg.

Anwendungsgebiete

Indikation zur Behandlung von Influenza und akuten respiratorischen Virusinfektionen (ORVI).

Kontraindikationen

  • Allergische Reaktionen in der Anamnese (unabhängig von der Natur des Allergens);
  • Schwere organische Infektionen der Nieren/Leber;
  • Nephropathie durch Fruktose (zum Bestand von Amisontschik gehört Sorbit);
  • Das Alter bis zu 3 Jahren;
  • Hypersensibilität gegenüber den Komponenten des Präparats sowie gegenüber Jodpräparaten;

Bei Erkrankungen der Schilddrüse, insbesondere bei Hyperthyreose, ist die Anwendung von Amisontschik kontraindiziert oder erfordert besondere Vorsicht;

Das Präparat ist für stillende und schwangere Frauen nicht indiziert;

Es muss berücksichtigt werden, dass Sorbit aufgrund seiner abführenden Wirkung den therapeutischen Effekt beeinträchtigen kann;

Anwendungsart und Dosierung;

Amisontschik sollte in kleinen Mengen zu Wasser eingenommen werden, bevorzugt nach dem Essen.

Das empfohlene Dosierungsregime (einmalige Dosis/Vielfachheit der Einnahme; 1 ml = 10 mg):

  • 3–4 Jahre: 5 ml/3-mal täglich;
  • 4–5 Jahre: 6 ml/3-mal täglich;
  • 5–6 Jahre: 7 ml/3-mal täglich;
  • 6–12 Jahre: 12 ml/2–3-mal täglich (bei Patientinnen dieses Alters ist die Einnahme des Sirups Amisontschik erforderlich, wenn Tabletten nicht verschluckt werden können);

Die Dauer der Therapie – 5 bis 7 Tage (abhängig von der Schwere der Erkrankung und dem therapeutischen Effekt).

Nebenwirkungen:

  • Verdauungssystem: Sodbrennen, Erbrechen, Übelkeit, Durchfall, bitterer Geschmack/Trockenheit im Mund, vermehrte Speichelbildung, Schwellung der Schleimhaut des Mundraums, gelbe Verfärbung der Zunge, Schmerzen im rechten Oberbauch, Bauchschmerzen, Blähungen;
  • Atemwege: Brennen in der Kehle, Atemnot;
  • Allergische Reaktionen: Hypersensibilitätsreaktionen, einschließlich Angioödem, Hautausschläge, Nesselsucht, Juckreiz.
  • Andere: die Schwingung des arteriellen Blutdrucks, die Kopfschmerzen, die Schwäche und den Schwindel.

Besondere Hinweise

Das in der Gebrauchsanweisung empfohlene Einnahmeschema darf nicht verletzt werden.

Arzneimittelwechselwirkungen

Bei der kombinierten Anwendung mit antibakteriellen und immunmodulierenden Mitteln wird eine Verstärkung ihrer Wirkung beobachtet.

Die gleichzeitige Anwendung von Amisontschik mit Askorbinsäure und anderen Vitaminen ist zweckmäßig; auch die Kombination mit rekombinantem Interferon ist möglich.

Lagerfristen und Lagerbedingungen

Vor Licht geschützt an einem für Kinder unzugänglichen Ort bei einer Temperatur bis zu 25 °C lagern.

Die Haltbarkeitsdauer beträgt 2 Jahre.

Nach dem Öffnen der Packung kann Amisontschik innerhalb von 90 Tagen verwendet werden.

Ob Sie wissen das bereits.

Bei 5 % der Patienten ruft das Antidepressivum Klomipramin den Orgasmus herbei.


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