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Der wilde Moosrosmarin

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42 Rubel

Mooriger Rosmarin Der wilde Rosmarin moorig – das immergrüne Gebüsch, dessen Blumen odurmaniwajuschtschim über den starken Geruch verfügen. Die verbreiteten Namen der Pflanze – bolotnik, bagula, bagun duftig, moorig odur. Blüht den wilden Rosmarin im Mai und dem Juni, die Früchte gibt im Spätsommer.

Zur Anwendung in den Heilzielen werden die einjährigen Triebe der Pflanze geschnitten. Das Ausgangsmaterial des Rohstoffs führt man durch die Reifezeit der Früchte. Trocknen Sie das Gras unter dem Vorhang, indem es in eine Schicht ausgebreitet oder gebündelt und aufgehängt wird. Bewahren Sie die ausgetrockneten Triebe des wilden Rosmarins in Papierpackungen auf, getrennt von anderen gesammelten Gräsern, da diese Pflanze giftig ist. Es ist nicht empfehlenswert, sich längere Zeit im Raum zu befinden, wo das Gras getrocknet wird – ihr Geruch ruft starke Kopfschmerzen hervor.

Die Anwendung des wilden Rosmarins moorig in der Medizin nutzt man dank dem antiphlogistischen, bakteriziden, schmerzstillenden und schleimlösenden Effekt der Pflanze.

Die chemische Verbindung

Die Triebe der Pflanze enthalten die folgenden Wirkstoffe:

  • Ledol;
  • Zimol;
  • Paljustrol;
  • Flavonoide;
  • Das Phenol;
  • Die Gerbstoffe;
  • Die Harze;
  • Katechine;
  • Vitamine und Spurenelemente.

Nützliche Eigenschaften

Der wilde Moosrosmarin wirkt entzündungshemmend, schleimlösend, harntreibend, antiseptisch, schmerzstillend, krampflösend, rheumaabbauend und blutdrucksenkend.

Anwendungsempfehlungen

Der wilde Moosrosmarin wird bei der Behandlung von Bronchitis, Tuberkulose, Pneumonie, Keuchhusten, Enterokolitis, Durchfallerkrankungen, Leberleiden, Gastritis, Harnwegsinfekten, Blasenentzündung, Gallensteinen, Arthritis, Rheuma, Diathese, Ekzemen und Konjunktivitis eingesetzt.

Kontraindikationen

Die Anwendung von Moorigem Rosmarin ist für schwangere und stillende Frauen, Kinder sowie Personen mit Glomerulonephritis kontraindiziert.

In hohen Dosen kann die Pflanze Reizbarkeit und Erregung auslösen, die Passivität ersetzen; sie verursacht Schwindel. Präparate, die Sumpfrosmarin enthalten, können bei Überdosierung Lähmungen von Gliedmaßen, Herz und Atemwegen hervorrufen; daher ist eine Anwendung nur nach ärztlicher Verordnung unter ärztlicher Aufsicht erforderlich.

Hausmittel auf Basis von Moorigem Rosmarin.

Dank seiner heilsamen Eigenschaften wird Mooriger Rosmarin in der Schul- und Volksmedizin breit eingesetzt. Die Pflanze dient zur Herstellung von Salben, fetten Auszügen, Suden und Aufgüssen.

Zur Zubereitung des Heilsudens übergießt man einen Kaffeelöffel trockenen Grases mit 200 ml Wasser, kocht eine Minute, lässt 30 Minuten ziehen und siebt ab. Der Sud wird nach der Nahrungsaufnahme dreimal täglich zu einem Esslöffel eingenommen.

Zur Zubereitung des Aufgusses übergießt man einen Kaffeelöffel Rohstoff mit 200 ml kochendem Wasser, lässt eine halbe Stunde ziehen und siebt ab. Das Mittel wird dreimal bis viermal täglich zu einem Esslöffel eingenommen.

Für die äußerliche Anwendung wird eine Tinktur zubereitet: Man übergießt einen oder zwei Kaffeelöffel getrockneten Grases mit 200 ml siedendem Wasser, lässt eine halbe Stunde ziehen und verwendet das Mittel für feuchte Kühlverbände und Kompressen.

Für die Einreibung kann man eine alkoholische Tinktur zubereiten: Das Gras wird in wärmerem Zustand vierzigprozentigem Spiritus überlassen.

Zur Zubereitung des Öls nimmt man einen Esslöffel Gras, übergießt ihn mit 100 ml Sonnenblumen- oder Olivenöl, kocht eine Minute und lässt das Öl anschließend mehrere Tage ziehen. Das fertige Öl kann bei Schnupfen (2–3 Mal täglich zu 1–2 Tropfen) in die Nase geträufelt oder zur Einreibung verwendet werden.

Den Auszug des wilden Rosmarins (enthält ätherisches Öl) kann man in der Apotheke erwerben; er wird als schmerzstillendes Mittel bei Radikulitis und Neuralgie eingesetzt (durch Reiben der betroffenen Stellen).

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Name des Präparats

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Wilder Rosmarin Moorig, 50 g, Krasnogorskleksredstva (Moskauer Oblast)

42 Rubel

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