Die Diät bei Gicht

Die Diät bei Gicht sollte sich aus vegetarischen Gerichten und Milchprodukten zusammensetzen Die Diät ist bei der Gicht eine wichtige Methode der Behandlung, zulassend, die Hauptsymptome der Erkrankung zu entfernen und die Perioden der Remission genug langdauernd zu machen.

Besonderheiten der Diät bei Gicht

Um das Fortschreiten der Erkrankung und Verschlimmerungen zu verhindern, die den Zustand des Patienten ernst verschlechtern, ist eine strikte Einhaltung der Diät erforderlich. Ziel der Diät Nr. 6 ist die Normalisierung des Purinstoffwechsels sowie die Verhinderung der Bildung von Salzablagerungen.

Bei Beachtung dieser Diät wird das Säuregleichgewicht im Körper verbessert; der Urin wird weniger sauer. Es ist wichtig, ein rationales Ernährungsregime aufzubauen und regelmäßig zu essen, jedoch ohne Überessen oder drastische Gewichtsabnahme.

Durch diese Diät wird die Bildung von Nierensteinen verhindert, und das Säuregleichgewicht des Körpers wird schnell wiederhergestellt.

Während der Gichtdiät ist es notwendig, täglich große Mengen Wasser sowie Brühen aus Hagebutten, Kompotte, grünen Tee und Mürbe zu trinken.

Der Konsum von Fleischprodukten, Mehlspeisen, Fischbrühen, Suppen, Saucen und fetthaltigen Gerichten muss eingeschränkt werden; stattdessen sollten in Maßen Käse, Feigen, Kakao, Weintrauben, Kaffee und Schokolade verzehrt werden.

Bei Gicht sind Diät und Behandlung eng miteinander verknüpft, da ohne eine richtige Ernährung wesentliche Ergebnisse der Therapie nicht erzielt werden können. Aus dem Ernährungsplan müssen Fischkonserven, Kaviar, Hülsenfrüchte, Gewürze und alkoholische Getränke vollständig ausgeschlossen werden.

Die Tagesverpflegung sollte aus kleinen Portionen (3–4-mal pro Tag) bestehen; eine regelmäßige Ernährung mit leicht diätetischen Lebensmitteln hilft, das Auftreten von Gichtanfällen zu verhindern, die durch einen starken Anstieg der Harnsäure im Blut verursacht werden.

Die richtige Diät bei Gicht ermöglicht es schrittweise, das Gewicht um 3–5 kg zu reduzieren, während gleichzeitig eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr gewährleistet bleibt und die Ausscheidung von Harnsäure gefördert wird.

Der Diätzettel und die Rezepte bei der Gicht.

Bei der Gicht sollte die Ernährung auf vegetarische Kost basieren, bestehend aus Gemüse, Obst sowie fermentierten Milchprodukten; empfohlen werden zudem Kaninchenfleisch, Geflügel, Meeresfrüchte, Quark und Teigwaren.

Das tägliche Menü sollte aus verschiedenen Gemüsesorten wie Kohl, Möhren, Kartoffeln, Melonenkürbissen und Gurken bestehen; Spargel, Blattgemüse, Radieschen und Paprika sollten nur in geringen Mengen verzehrt werden.

Bei der Gicht ist eine Einschränkung oder vollständige Vermeidung von Salz sowie scharfen Gewürzen und Zutaten erforderlich; gelegentlich dürfen süße Leckereien wie Fruchtsaftkonfekt, Zephyr und Fruchtgelee konsumiert werden.

Bevorzugt sollten Obstsorten und Nüsse verzehrt werden, darunter Birnen, Aprikosen, Mandeln, Orangen, Pflaumen und Äpfel.

Bei der Gichtbehandlung sind nützliche Rezepte wie Preiselbeer-Morssäfte, Moosbeerenmousse, Gurkensaft sowie Roggenbrot mit Nüssen empfehlenswert; zudem dürfen Roggenbrot, Olivenöl und Kefir konsumiert werden.

Während der Diät bei Gicht sollten regelmäßige Fastentage durchgeführt werden; dazu eignen sich Gemüsesalate, fettarmer Quark, Obstteller sowie verschiedene Fruchtsäfte und Kompotte.

Während der Diät bei Gicht können Fisch- und Milchtage eingefügt werden Zwischen den Fastentagen kann man an den Milch- und Fischtagen festhalten. Im Fischtag muss man otwarnuju den Fisch, dem Ohr, die Fischkoteletts und tefteli essen, und im Milchtag ist nötig es den Kefir, die Magermilch, den Quark und den Joghurt anzuwenden.

Bei der Gicht sind vorzugsweise Gerichte zu bevorzugen, die auf dem Dampfgarer zubereitet oder im Backofen gebacken wurden, da sie weniger Purine enthalten und so Gichtanfälle vermeiden helfen.

Zur Erreichung eines hohen Heileffekts bei Gicht empfehlen Diätassistenten regelmäßige Bewegung, Spaziergänge, Seefahrten und Massagen.

Ob Das sollten Sie wissen:

Der 74-jährige Australier James Harrison wurde über 1000-mal Blutspender. Bei ihm handelt es sich um eine seltene Blutgruppe, deren Abwehrstoffe Neugeborenen mit schwerer Anämie das Überleben ermöglichen. So hat dieser Australier etwa zwei Millionen Kinder gerettet.


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