Haushaltsfertigkeiten, die uns in der Kindheit fleißig beigebracht wurden, bringen nicht immer den gewünschten Nutzen. Laut neuesten Forschungsergebnissen können einige Gewohnheiten, die langfristig nützlich und sogar notwendig erscheinen, zu ernsthaften Gesundheitsproblemen führen. Folgende sieben sind am weitesten verbreitet.
Die Annahme, dass eine Dusche mindestens zweimal täglich die Haut reinigt, belebt und das Immunsystem aktiviert sowie zahlreiche weitere positive Effekte auf den Organismus hat, wird von vielen geteilt. Bei der häufigen Nutzung von Seife, Shampoos und anderen Waschmitteln verhält es sich jedoch nicht so eindeutig. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass diese Hygienemittel die Haut austrocknen, indem sie ihr natürliches Fett entziehen. Dies kann zu einer Schwächung des allgemeinen Immunsystems sowie zum Auftreten von Schuppenbildung und sogar oberflächlichen Wunden führen, die Infektionen begünstigen.
Wenn sich eine Person nicht ausreichend erholt, verschlechtert sich ihr Gesundheitszustand: Die Arbeitsfähigkeit nimmt ab, und es entstehen Probleme bei der Aufnahme neuer Informationen. Jedoch ist es nicht notwendig, dass jeder von uns genau acht Stunden für die nächtliche Erholung benötigt – wie früher angenommen wurde. Nach Meinung vieler moderner Forscher reicht für die Mehrheit der Menschen ein sechsstündiger nächtlicher Schlaf völlig aus. Eine längere Erholungszeit kann sogar zu Unwohlsein führen, das sich durch ständige Erschöpfung und Müdigkeit äußert.
Es ist bewiesen, dass es in der Nacht nicht mehr als sechs Stunden schlafen und anderthalb Stunden tagsüber zur Erholung hinzunehmen deutlich nützlicher ist. Der Tagesschlaf ist effektiv, wenn er auf kurze Perioden beschränkt wird. Menschen, die sich daran gewöhnen, sich mehrfach täglich für 10 bis 15 Minuten einzuschlafen, zeichnen sich durch hohe intellektuelle und physische Aktivität sowie eine geringere Anfälligkeit für saisonale Infektionen aus.
Experten raten dazu, den Signalen des Körpers zu lauschen und dem daraus resultierenden Lebensrhythmus zu folgen, statt sich gewaltsam auferlegten Stereotypen hinzugeben. Zum Beispiel: Wenn Sie um 23 Uhr einschlafen und morgens um 5 Uhr aufwachen, sollten Sie nicht erneut versuchen einzuschlafen, um die nächtliche Erholung auf acht Stunden aufzustocken. Es ist besser, sich an den neuen Plan zu halten und produktiv daran zu gewöhnen, die zusätzlichen Wachstunden sinnvoll zu nutzen.
Durch das Auftragen von Zahnpasta auf die Zähne bildet sich eine Schutzschicht, die mindestens halbe Stunde lang erhalten bleiben sollte, damit die Reinigung ihren Nutzen entfaltet. Für Zahnpasten ist insbesondere charakteristisch, dass sie Fluorid enthalten; daher raten Ärzte davon ab, den Mund unmittelbar nach der Zahnreinigung auszuspülen.
Die heute weit verbreitete Art, den Darm sitzend auf einem Toilettenstuhl zu entleeren, existiert seit langem nicht. Die ersten Toiletten des Standtyps sind erst Ende des 19. Jahrhunderts erschienen; früher hockten die Menschen zur Entleerung. Nach Ansicht vieler Ärzte ist diese Haltung im Vergleich zur Sitzhaltung für den Organismus physisch belastet und weniger nützlich. Gerade in dieser Hockposition entspannt sich der Darmkanal bei minimalen Anstrengungen, was das Risiko einer Divertikulose des Dickdarms sowie von Hämorrhoiden verringert.
Amerikanische Wissenschaftler haben untersucht, wie sich die regelmäßige Erfüllung der unangenehmsten häuslichen Pflicht – das Aufräumen des Haushalts – auf das Befinden von Frauen und Männern auswirkt. Zum Erstaunen der Forscher zeigte sich: Diese vermeintlich nützliche Tätigkeit wirkt sich negativ auf das Wohlbefinden aus. Tatsächlich wurde bei allen Testpersonen eine Erhöhung des arteriellen Blutdrucks beobachtet, während die Anzahl der allergischen Reaktionen bei Personen stieg, die aktiv Haushaltschemikalien einsetzten.
Berücksichtigt man jedoch die Notwendigkeit, Ordnung im Haushalt aufzurichten, kommen Experten zu dem Schluss: Diese Pflichten dürfen nicht von einem einzigen Familienmitglied übernommen werden. Stattdessen müssen sie nacheinander erfüllt oder das Haus durch periodische allgemeine Anstrengungen befreit werden.
Wenn ein Erwachsener einen tiefen Atemzug macht, arbeiten die Muskeln des Brustkorbs, die den Rand heben und die Lungen ausdehnen. Klinisch ist belegt, dass diese Art der Atmung nicht optimal ist, da sie den Sauerstoffzufluss zum unteren Lungenteil vermindert. Richtig atmen Neugeborene mit Hilfe der Bauchmuskeln; jedoch geht diese nützliche Fähigkeit im Laufe des Erwachsenwerdens verloren.
Zusätzlich gibt es Übungen, die das Erlernen einer korrekten Bauchatmung ermöglichen. Die Stärkung dieser Fähigkeit fördert die Regeneration des Organismus, aktiviert die Durchblutung und erhöht die Immunität sowie weitere positive Effekte, die für den Erhalt der Gesundheit von entscheidender Bedeutung sind.
Das Prinzip 'Man hat gegessen und schläft' hat zwar viele Anhänger; es ist jedoch nach dem Essen schädlich, sich hinzulegen, da die Nährstoffe in das Blut übergehen, während das Essen noch nicht verdaut ist. Der Körper erhält zusätzliche Energie, was zu einem Verzehrsbedürfnis führt; werden diese Kalorien nicht genutzt, wandeln sie sich in Glykogen um und werden schließlich als Fettvorrat gespeichert.
Menschen, die ein gesundes Verhalten pflegen, essen kalorienreiche Nahrung am Morgen, um die aufgenommene Energie im Laufe des Tages auszugeben. Zudem meinen Ärzte nicht, dass das Abendessen nach 18 Uhr kategorisch verboten sein muss; entscheidend ist vielmehr, vor dem Fernseher oder direkt danach nicht zu sitzen, sondern einen Fußspaziergang in der frischen Luft zu unternehmen, was die Wahrscheinlichkeit einer Gewichtszunahme verringert.
Der moderne Blick auf Fragen der Gesundheitserhaltung fordert eine kritische Neubewertung etablierter Gewohnheiten; nicht alle sind grundlegend falsch, doch eine sorgfältige Betrachtung bestimmter nützlicher Gewohnheiten kann den Menschen von zahlreichen Unannehmlichkeiten befreien.
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