Roter Wein wird aus roten Rebsorten erzeugt.
Die besondere Technologie gewährleistet den Übergang antozianow (der Farbmittel in den Pflanzen) in suslo, dank wem die saturierte Farbe des Getränkes von den Beeren übergeben wird. Die Würzigkeit und terpkost dem Aroma des roten Weines geben die Gerbstoffe, mit denen diese Weine reich sind. Es ist bewiesen, dass die rote Schuld zur Quelle einiger Aminosäuren und der Vitamine dient. Insgesamt existiert mehr 4000 Speziese dieses Getränkes.
Verschiedene Sorten weisen unterschiedliche Extraktgehalte auf. Für trockene und halbtrockene Tafelweine ist eine Mindestlagerungsdauer von drei Jahren erforderlich, während für feste und Dessertweine ein Zeitraum bis zu fünf Jahre länger empfohlen wird.
Roter Wein erfordert besondere Lagerbedingungen. Eine ideale Variante sind kühle und trockene Kellerräume, in denen die Flaschen flach liegend gelagert werden müssen. Die Einhaltung dieser einfachen Regeln verhindert das Austrocknen des Korkens und behindert die Luftdurchdringung in die Flasche; andernfalls ist die Wahrscheinlichkeit der Umwandlung von gutem Wein zu Essig groß.
Roter Wein ist reich an Makro- und Mikroelementen. Es wird berechnet, dass ein Glas dieses Getränks enthält:
Der Alkoholgehalt in einem Weinglas beträgt etwa 15,9 ml.
Der Kaloriengehalt von 100 g Rotwein liegt bei 85 kcal und ist einer der niedrigsten unter alkoholischen Getränken.
Über die heilenden Eigenschaften dieses edlen Getränkes berichteten bereits vor Tausenden von Jahren. In antiken Kulturen wie Ägypten, Mesopotamien und China wurde es als Medikament eingesetzt. Hippokrates beobachtete dabei die antiseptischen, beruhigenden und harntreibenden Effekte des Rotweins.
Obwohl die Diskussionen über den Einfluss von Alkohol auf die Gesundheit weiterhin bestehen, ist der Nutzen des Rotweins bei moderatem Konsum zweifellos belegt.
Der Gehalt an Vitaminen und nützlichen Elementen sowie natürlich an Antioxidantien wie Flavonoiden macht das Getränk zu einem wirksamen Mittel zur Prophylaxe onkologischer Erkrankungen; zudem bestätigen Studien die positive Wirkung des Rotweins bei der Behandlung von Blut- und Brustkrebs, indem er Tumorzellen zerstört.
Der rote Wein enthält natürlich Resveratrol (Pflanzenalexin), dessen Aufnahme vielfältige Effekte hat: erstens verringert diese Substanz das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und reduziert die Wahrscheinlichkeit von Herzinfarkt-Rückfällen; zweitens schützt Resveratrol, wie verschiedene Forschungen belegen, die Zellstrukturen vor pathogenen Einwirkungen von Röntgen- und Sonnenstrahlen; drittens beschleunigt die Substanz den Blutfluss, hemmt das Zusammenklumpen der Blutplättchen und behindert so die Bildung von Blutgerinnseln.
Der Nutzen des Rotweins bei der Prophylaxe der Atherosklerose beruht auf seiner Fähigkeit, dem Organismus das schädliche Cholesterin zu entziehen.
Der Konsum von Rotwein wird empfohlen, um wesentlichen Blutverlust (Anämie) sowie Vitaminmangelkrankheiten auszugleichen.
Bei der Behandlung von Erkältungskrankheiten ist die Einnahme eines aufgeteuten Getränks aus 50 g erhitztem Rotwein und Mineralwasser im gleichen Verhältnis sinnvoll; hinzu werden schwarzer Pfeffer, Muskatnuss, Zimt und ein Löffel Honig gegeben. Die Arznei sollte mindestens dreimal täglich über einen Zeitraum von drei Tagen eingenommen werden. Zudem hat sich warmer Rotwein bei der Behandlung der Tuberkulose bewährt, während kühler Wein aufgrund seiner adstringierenden Eigenschaften beim Durchfall nützlich ist.
Bei Schlaflosigkeit empfehlen Experten die Anwendung von 30 g süßem oder halbsüßem Rotwein vor dem Einschlafen; jedoch sollte diese Prozedur nicht zum regelmäßigen Gewohnheitsgebrauch werden, da das Risiko einer zunehmenden Toleranzentwicklung groß ist.
Nur bei Einhaltung der vorgeschriebenen Dosierung kann der vermutete Schaden des Rotweins vermieden werden; andernfalls ist die Wahrscheinlichkeit unerwünschter Folgen hoch. So kann der regelmäßige und übermäßige Konsum in Dosen, die 50 g überschreiten, die Entwicklung von Tumoren im Kehlkopf und Mund provozieren, insbesondere wenn der übermäßige Weinkonsum durch Rauchen begleitet wird.
Personen mit Übergewicht sollten besser auf das Getränk verzichten, da Rotwein den Appetit erheblich steigern kann.
Darüber hinaus ist das Risiko für den Rotwein am höchsten bei Personen, die auf einen erhöhten Säuregehalt des Magens, verschiedene Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse und der Leber sowie ein Duodenal- oder Magengeschwür reagieren.
Der Polyphenolgehalt im Rotwein kann Migräneanfälle auslösen, während Schwefeldioxid zu Erstickungsgefahr führt; daher ist das Getränk für Asthmatiker kontraindiziert.
Selbst bei Abwesenheit von Gegenanzeigen wird eine optimale Dosierung empfohlen, die 50 ml nicht überschreitet.
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