Allertek

Tabletten mit Überzug, Allertek Allertek – das Präparat mit protiwosudnym, antigistaminnym, protiwoallergitscheskim vom Effekt.

Ausgabeform und Lagerbestand

Allertek wird als Tabletten mit Folienhülle in cremefarben bis weißer Farbe geliefert, in Blisterpackungen (7, 10 oder 20 Stück) nachverpackt.

Inhalt pro Tablette:

  • Wirkstoff: Zetirizin-Dihydrochlorid – 10 Milligramm;
  • Hilfsstoffe: Laktose, mikrokristalline Cellulose, Maisstärke, Polyvinylpyrrolidon 25, Magnesiumstearat, Natriumamylumglukonat, Silicagel und Natriumlaurilsulfat;
  • Hülle: Polyethylenglykol 6000 und Oxipropylmethylcellulose.

Anwendungsangaben

  • Ganzjährige oder saisonale allergische Rhinitis
  • Wassergeschwulst Kwinke;
  • Pollinos;
  • Allergische Konjunktivitis;
  • Auslösende allergische Dermatosen (Neurodermitis, atopische Dermatitis);
  • Nesselsucht (einschließlich langdauernd essentiell).

Gegenanzeigen

  • Schwangerschaft und Stillzeit;
  • Alter bis zu 6 Jahren;
  • Überempfindlichkeit gegenüber den Komponenten des Präparates.

Relativ (Allertek mit Vorsicht anwenden bei Vorliegen der folgenden Erkrankungen/Zustände):

  • Langdauernde renale Insuffizienz in mittlerem und schwerem Stadium (es ist eine Korrektur des Dosierungsregimes erforderlich);
  • Fortgeschrittenes Alter (aufgrund der möglichen Senkung der Glomerularfiltration).

Anwendungsart und Dosierung

Allertek unabhängig von der Nahrungsaufnahme einnehmen; dies ist jedoch abends wünschenswert. Die Tabletten müssen vollständig verschluckt werden, ohne sie in einer kleinen Menge Wasser einzunehmen.

Empfohlenes Dosierungsregime:

  • Kinder ab 12 Jahren und Erwachsene: 10 Milligramm pro Tag;
  • Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren: 10 Milligramm pro Tag in einer oder zwei Aufnahmen (morgens und abends).

Patienten mit renaler Insuffizienz müssen die Dosis auf maximal 5 Milligramm pro Tag reduzieren.

Bei funktionellen Leberstörungen, insbesondere bei Kombination mit renaler Insuffizienz, wird die Dosis individuell ausgewählt.

Bei älteren Patientinnen mit normaler Nierenfunktion ist eine Dosisanpassung nicht erforderlich.

Nebensächliche Effekte

In ganzen Allertek wird gut verlegt.

Mögliche nebensächliche Effekte:

  • Das Zentralnervensystem: in einzelnen Fällen – die Anregung, die Schläfrigkeit, die Kopfschmerzen, der Schwindel;
  • Das Verdauungssystem: Mundtrockenheit; in einzelnen Fällen – Bauchschmerzen, Dyspepsie, Meteorismus;
  • Allergische Reaktionen: in Einzelfällen – das angioneurotische Ödem, das Nesselfieber, die Atemnot (in diesem Fall muss man sofort die Therapie abbrechen).

Besondere Hinweise

Im Falle der Entwicklung beliebiger nebensächlicher Reaktionen muss man sich beim Experten konsultieren.

Ohne ärztliche Anordnung ist die kombinierte Anwendung von Allertek mit anderen Arzneimitteln zu vermeiden.

Die Verwendung von Ethanol während der Therapie wird nicht empfohlen.

Allertek ist vorsichtig bei Patientinnen einzusetzen, die potenziell gefährliche Arbeiten verrichten, die schnelle psychomotorische Reaktionen und erhöhte Aufmerksamkeit erfordern.

Die medikamentöse Interaktion

Bei der kombinierten Anwendung von Allertek mit Theophyllin kann die Häufigkeit unerwünschter Nebenwirkungen zunehmen.

Lagerfristen und Lagerbedingungen

Vor Licht geschützt an einem für Kinder unzugänglichen Ort bei einer Temperatur von 15–25 °C lagern.

Die Haltbarkeitsdauer beträgt 4 Jahre.

Ob Sie sollten wissen:

Im Laufe des Lebens produziert der statistisch durchschnittliche Mensch weder viel noch wenig Speichel.


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