Asparkam

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Ab 47 Rubel

Asparkam

Asparkam gehört zu der Gruppe von Arzneimitteln, die metabolische Prozesse regulieren. Diakar und Asparkam werden komplex zur Behandlung des erhöhten intrakraniellen Blutdrucks sowie anderer ähnlicher Zustände eingesetzt.

Der pharmakologische Effekt

Kalium und Magnesium beeinflussen das Elektrolytgleichgewicht und tragen zu dessen Wiederherstellung bei. Asparkam beseitigt die Erscheinungsformen von Arrhythmien und unterstützt die normale Herztätigkeit.

Die Darreichungsform

Asparkam wird als Lösung für intravenöse Verabreichung, als Lösung für Injektionen sowie für Infusionen verabreicht. Zudem existieren auch Tabletten von Asparkam.

Angaben zur Anwendung von Asparkam

Die Anwendung von Asparkam ist bei Kalium- und Magnesiummangel sowie in der komplexen Therapie bei langdauernder Kreislaufinsuffizienz indiziert.

Gemäß den Anweisungen wird Asparkam auch bei Ischämie und verschiedenen Schockzuständen eingesetzt; es wird verwendet, um Herzrhythmusstörungen zu behandeln, deren Ursache ein Kalium- oder Magnesiummangel ist. Zudem ist das Präparat bei Herzerkrankungen wie Kammerextrasystolie und Vorhofflimmern indiziert sowie zur Behandlung von Niereninsuffizienz oder toxischen Wirkungen anderer Arzneimittel.

Diakarbcitrat wird in Kombination mit Asparkam bei erhöhtem intrakranellem Druck (einschließlich im Kindesalter ab vier Monaten), beim Ödemsyndrom, bei Epilepsie, Gicht, der Meniere-Krankheit sowie bei Kalium- und Magnesiummangel angewendet. Beide Präparate werden ausschließlich zusammen verschrieben, um die Wirkung jedes Einzelnen zu potenzieren.

Anwendungshinweise für Asparkam

Die Tabletten von Asparkam werden oral nach dem Essen eingenommen: 2 Tabletten dreimal täglich. Zur Prophylaxe und als unterstützende Dosis wird eine Tablette dreimal täglich über einen Monat eingenommen; bei Bedarf kann der Kurs wiederholt werden. Asparkam-Lösung

Gemäß den Anweisungen wird Asparkam in Lösung langsam intravenös tropfend oder injiziert. Für die intravenöse Infusion werden 20 ml Asparkam mit 100–200 ml einer 0,9 %igen Natriumchlorid- oder 0,5 %igen Glukoselösung verdünnt. Die Erwachsenendosis beträgt 10–20 ml einmal oder mehrmals täglich; die Infusionsrate liegt bei 25 Tropfen pro Minute. Bei der intravenösen Bolusgabe werden 10 ml Asparkam mit 20 ml einer 0,9 %igen Natriumchlorid-Lösung verdünnt. Das Präparat darf nicht schneller als 5 ml pro Minute infundiert werden.

Die Behandlungsdauer variiert je nach Fall und wird vom Arzt festgelegt; dies bestätigen auch klinische Erfahrungen. Im Durchschnitt ist eine Anwendung von 8–10 Tagen indiziert.

Nebeneffekte von Asparkam

Bei Nichtbeachtung der empfohlenen Dosierungen von Asparkam ist die Entwicklung von Nebenwirkungen möglich, was auch durch Rezensionen zu Asparkam bestätigt wird:

  • Magengeschwüre
  • Erbrechen
  • Durchfall
  • Meteorismus
  • Mundtrockenheit
  • Magen- und Darmblutungen
  • Bradykardie (Senkung der Pulsfrequenz)
  • Senkung des arteriellen Blutdrucks;
  • Phlebitis und Phlebothrombose;
  • Hautjucken;
  • Erhöhte Schweißabsonderung;
  • Dyspnoe (Atemnot);
  • Muskelschwäche;
  • Schwindel.

Bei Überdosierung des Präparats kann es zur Entwicklung einer Hyperkaliämie kommen, die sich durch Muskelschwäche, Arrhythmien, Paresthesien der Gliedmaßen sowie Herzstillstand manifestiert.

Kontraindikationen für die Anwendung von Asparkam;

Gemäß der Beschreibung ist Asparkam kontraindiziert bei:

  • Niereninsuffizienz in akuter und chronischer Form;
  • Hyperkaliämie (Kaliumüberschuss im Organismus);
  • Hypermagnesiämie (Magnesiumüberschuss im Organismus);
  • Schwere Myasthenia gravis.

Asparkam ist im ersten Schwangerschaftsdrittel kontraindiziert. Im zweiten und dritten Trimester wird das Präparat ausschließlich nach ärztlicher Verordnung angewendet. Bei Schwangeren erfolgt die Anwendung von Asparkam üblicherweise in Tablettenform.

Zusätzliche Informationen

Die schnelle intravenöse Gabe des Präparats ist aufgrund der Gefahr einer Hyperkaliämie und Hypermagnesiämie verboten, da dies schwerwiegende Folgen nach sich ziehen kann und das Leben des Patienten bedroht.

Asparkam muss langsam intravenös verabreicht werden!

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Asparkam Tab. N50

47 Rubel

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Asparkam tbl №56, die Erneuerung geschlossener AG PFK

71 Rubel

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75 Rubel

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