Der Kaloriengehalt der Makrele

Der zweite Name für diesen Fisch ist die Makrele. Die Mehrheit der Menschen betrachtet fettreiche Sorten als weniger nützlich, da ihr hoher Kaloriengehalt auf den hohen Fettgehalt zurückzuführen ist. Dennoch bietet dieser Fisch dem Menschen erhebliche gesundheitliche Vorteile. Fette, Proteine, Spurenelemente und Kalorien von Makrele

Das Fett der Makrele wird vom menschlichen Organismus deutlich schneller verarbeitet als tierisches Fett. Darüber hinaus enthält es große Mengen an polyungesättigten Fettsäuren, die für das allgemeine Wohlbefinden sowie die Gesundheit und Schönheit von Haut, Schleimhäuten, Gelenken und Haaren unerlässlich sind. Daher sollte man auf eine Einbeziehung dieses Fisches in die Ernährung nicht leichtfertig verzichten.

Nährstoffzusammensetzung und Kaloriengehalt der Makrele

Die Makrele zählt zu den fettreichen Fischarten: In 100 g enthalten sie zwischen 13 und 30 g Fett, 68 g Wasser sowie 18 g Eiweiß; zudem sind 70 % ungesättigte Fettsäuren vorhanden.

Das Fleisch der Makrele ist – wie bei allen anderen Meeresnahrungsfischen – reich an Makro- und Mikroelementen sowie Vitaminen. Diesen Fisch kann man stolz als einen wertvollen Polyvitaminkomplex bezeichnen, den uns die Natur geschenkt hat. Im Makrelenfleisch sind Vitamine der Gruppe B sowie A, C, D, H (Biotin) und PP (Niacin) enthalten. Neben dem hohen Kaloriengehalt ist die Makrele reich an Makro- und Mikroelementen, die für den normalen Ablauf des menschlichen Organismus notwendig sind:

  • Phosphor
  • Kalium
  • Kalzium
  • Magnesium
  • Natrium
  • Eisen
  • Jod
  • Zink
  • Fluor
  • Kupfer
  • Mangan
  • Kobalt, Chrom, Nickel

Bereits 300 Gramm Makrelenfilet decken vollständig den täglichen Phosphorbedarf eines Erwachsenen ab, während 400 Gramm Fischfleisch die Kaliumzufuhr zu 100 % sicherstellen.

Wie viele Kalorien enthält Makrele?

Der Fettgehalt der Makrele variiert je nach Alter, Fangort und Saison; er kann bis zu 30 % betragen, was den Kalorienwert in diesem Fall erheblich erhöht, während bei geringerem Fettanteil die Kalorienzufuhr entsprechend niedriger ausfällt.

Bei mittlerem atlantischem Fettgehalt liefert 100 Gramm Makrele etwa 200 Kilokalorien; dieser Wert schwankt je nach Fettgehalt durchschnittlich zwischen diesen Extremen.

Nützliche Eigenschaften der Makrele

Obwohl die Makrele in vielen GUS-Staaten bisher nicht flächendeckend verbreitet ist, bietet sie reichlich Vitamine, Mikroelemente und gesunde ungesättigte Fettsäuren; trotz des hohen Kaloriengehalts durch den Fettanteil bleibt ihre Nährstoffdichte sehr hoch.

Der Nutzen von Fischtran wird oft unterschätzt: Makrelenfleisch enthält ihn in einer Menge, die unangenehme Geschmacksnoten überdeckt; dieser Tran schützt Zellmembranen vor freien Radikalen und wirkt somit präventiv gegen onkologische Erkrankungen.

Makrele ist nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Kinder empfehlenswert, da der hohe Kaloriengehalt durch die gesundheitlichen Vorteile wie Omega-3-Fettsäuren kompensiert wird; in GUS-Staaten werden hingegen oft salzige oder geräucherte Varianten verzehrt, was weniger vorteilhaft ist. Kaloriengehalt der Makrele und Eignung bei Gewichtsverlust

Es gibt zahlreiche Rezepte zur Zubereitung von Makrele, wobei für Kinder fettarme Varianten bevorzugt werden sollten; aufgrund des Fehlens kleiner Knochen im Fleisch eignet sich der Fisch ideal zur Zufuhr von Phosphor, Kalzium, Jod und fettlöslichen Vitaminen.

Der Kaloriengehalt der Makrele hängt nicht nur vom Fettanteil ab, sondern auch von der Zubereitungsart: Je mehr Öl bei der Frittüre verwendet wird, desto höher steigt der Kalorienwert des Gerichts.

Die salzige und geräucherte Makrele ist für Personen mit Erkrankungen des Schilddrüsen-, Nieren- und kardiovaskulären Systems nicht empfehlenswert. Besonders fettreiche Sorten sollten unabhängig von der Zubereitungsart aus der Ernährung von Menschen mit Lebererkrankungen ausgeschlossen werden. Zudem sollte die Makrele aufgrund ihres hohen Kaloriengehalts auch nicht in das Menü von Personen aufgenommen werden, die an einer Fettleibigkeit leiden; für andere Kontraindikationen bei ihrer Nutzung bestehen weitere Gründe.

Ob Sie sollten Folgendes wissen:

Jeder Mensch besitzt nicht nur einzigartige Fingerabdrücke, sondern auch einen individuellen Zungenabdruck.


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