Anwendungsanweisung
Das Antithrombin III. menschlich – das Präparat des Antithrombins III, das Antikoagulans des geraden Effektes.
Die Darreichungsform – Lyophilisat zur Herstellung einer Infusionslösung: lockere feste Masse oder Pulver von blassgrüner oder blassgelber Farbe (in den Flaschen 500 Internationale Einheiten (IE), in der Pappschachtel 1 Flasche und das Set zur Auflösung und Applikation: 1 Flasche Lösungsmittel (10 ml), Nadel-Filter, Einmalnadel, Nadeladapter, Nadel „Schmetterling", wasserdichte Nadel; in den Flaschen 1000 Internationale Einheiten (IE), in der Pappschachtel 1 Flasche und das Set zur Auflösung und Applikation: 1 Flasche Lösungsmittel (20 ml), Nadel-Filter, Einmalnadel, Nadeladapter, Nadel „Schmetterling", wasserdichte Nadel).
Der Wirkstoff des menschlichen Antithrombins III – Antithrombin III; in 1 ml der fertigen Lösung enthalten: 50 IE (1 IE entspricht der Aktivität von Antithrombin III in 1 ml normalem frischem menschlichem Plasma), Gesamtprotein 20–50 mg.
Hilfsstoffe: Tris(hydroxymethyl)aminomethan, Natriumchlorid, Dextrose-Monohydrat, Natriumzitrathexahydrat.
Lösungsmittel: Wasser für Injektionszwecke.
Die Indikation für die Anwendung des humanen Antithrombins III liegt bei Patienten mit einer angeborenen oder erworbenen Mangelhaftigkeit des Antithrombins III im Blutplasma. Eine erworbene Mangelhaftigkeit kann auf verschiedene klinische Störungen zurückzuführen sein, darunter einen erhöhten Verbrauch oder Verlust von Proteinen sowie eine gestörte Synthese des Antithrombins.
Das Präparat wird zur Prophylaxe thrombotischer und thromboembolischer Komplikationen bei Patientinnen mit einer Aktivität des Antithrombins im Plasma unter 70 % der Referenznorm ernannt.
Indikationskriterien:
Während Schwangerschaft und Stillzeit ist das humane Antithrombin III. ausschließlich nach vitalen Indikationen anzuwenden
Das Liofilisat ist für die intravenöse Tröpfcheninfusion vorgesehen
Die Infusionslösung wird vor der unmittelbaren Anwendung zubereitet; dabei werden das zur Auflösung beiliegende Lösungsmittel und die Applikationsnadel verwendet, wobei strikte Einhaltung von Asepsik und Keimfreiheit gefordert ist. Das geschlossene Flakon mit dem Lösungsmittel wird auf eine Temperatur nicht höher als 37 °C erwärmt. Die Schutzkappen der Flakons (Lösungsmittel und Liofilisat) werden entfernt, die Gummipfropfen an jedem Flakon werden desinfiziert. Von einem Ende der Schutzhaube wird der Nadeladapter befreit; mit der Nadel wird der Pfropf des Lösungsmittelflakons durchstochen. Unberührt von der Schutzhaube wird diese am anderen Ende abgenommen. Anschließend wird das Lösungsmittel-Flakon umgedreht, und das freie Ende der Nadel sticht den Gummipfropf des Liofilisat-Flakons durch; unter Vakuumwirkung strömt das Lösungsmittel in das Liofilisat-Flakon ein. Nach Entfernung der Nadel aus dem Präparatflakon wird die Auflösung des Liofilisats durch leichte Rotation oder Schütteln beschleunigt. Zur Vermeidung von Schaumbildung nach vollständiger Auflösung wird der Flakonschraubverschluss mit einer wasserstoffüberleitenden Nadel durchstochen und entfernt. Der bereitgestellte Lösungsvorrat wird einmalig mittels steriler Spritze mit aufgesetztem Nadel-Filter appliziert. Nach optischer Prüfung der Lösung bei Abwesenheit von Trübungen oder nachfolgend bei Vorliegen nur nebensächlicher Einschlüsse erfolgt der Austausch des Iglu-Filters gegen eine „Schmetterlingsnadel". Anschließend wird die Lösung langsam intravenös infundiert, wobei die maximale Infusionsgeschwindigkeit 5 ml pro Minute nicht überschreiten darf. Nicht genutzte Lösungen sind gemäß den festgelegten Regeln zu verwerten
Die Bestimmung des Präparates und die Therapie der Antithrombin-Mangelheit soll durch einen erfahrenen Therapeuten durchgeführt werden
Die Dosierung bei angeborener Antithrombin-Mangelheit wird individuell pro Patient unter Berücksichtigung der familiären Anamnese thromboembolischer Zustände, der Ergebnisse labormedizinischer Untersuchungen und bestehender klinischer Risikofaktoren festgelegt
Die Anfangsdosis bei angeborener Antithrombin-Mangelheit wird üblicherweise basierend auf der Berechnung von 30–50 IE pro Kilogramm Körpergewicht festgelegt. Anschließend werden die Einzeldosis, die Applikationsfrequenz und die Behandlungsdauer an den biochemischen Befunden sowie dem klinischen Zustand des Patienten angepasst.
Die Dosis, Applikationsfrequenz und Dauer der Substitutionsbehandlung bei erworbener Antithrombin-Mangelheit werden unter Berücksichtigung der biochemischen Werte für das Antithrombin im Plasma, der Diagnose der Grunderkrankung, der Merkmale eines erhöhten Antithrombin-Stoffwechsels sowie des Schweregrads des klinischen Zustands bestimmt.
Basierend auf empirischen Befunden wird bei der Dosisberechnung eine Erhöhung der Antithrombin-Aktivität im Plasma um etwa 2 % pro 1 IE pro Kilogramm Körpergewicht angestrebt.
Zur Bestimmung der Anfangsdosis (in IE) wird die nominelle Körpermasse des Patienten mit dem prozentual ausgedrückten Unterschied zwischen der Zielaktivität und dem Ausgangswert der Antithrombin-Aktivität multipliziert und das Ergebnis auf 0,5 dividiert.
Die Ziel-Startaktivität des Antithrombins muss ausreichend sein, um die gewünschte Zielaktivität während der Substitutionsbehandlung bei der spezifischen Pathologie zu erreichen. Zur Aufrechterhaltung eines wirksamen Spiegels sind laborchemische Messungen der Antithrombin-Aktivität mindestens zweimal täglich erforderlich; eine Messung unmittelbar vor der nächsten Applikation ist wünschenswert. Bei einem erhöhten Antithrombin-Stoffwechsel muss die Dosis angepasst werden.
Die Antithrombin-Aktivität während des gesamten Therapieverlaufs sollte auf einem Spiegel von über 80 % gehalten werden (die normale Aktivität bei Erwachsenen liegt zwischen 80–120 %), sofern keine klinischen Besonderheiten eine andere Zielaktivität erfordern.
Aufgrund des Risikos allergischer Reaktionen und von Hypersensibilität während der gesamten Infusionsdauer ist eine sorgfältige Überwachung des Patienten erforderlich. Vor Beginn der Behandlung müssen Patientinnen über mögliche Symptome einer frühen hypersensiblen Reaktion informiert werden, zu denen generalisiertes Nesselfieber, arterieller Blutdruckabfall, Brustenge, pfeifende Atmung und Anaphylaxie zählen; im Falle ihres Auftretens ist eine unverzügliche Mitteilung an den Arzt erforderlich.
Die Anwendung des Präparates sollte bei Vorhandensein von Schockmitteln erfolgen.
Bei der Verabreichung eines aus menschlichem Plasma hergestellten Präparats besteht die Gefahr einer Virusinfektion, beispielsweise durch Parvovirus B19, was insbesondere für Patienten mit Immundefekt oder vermehrter Erythropoese (einschließlich hämolytischer Anämie) sowie für Schwangere (Risiko der Übertragung auf den Fötus) ernsthaft gefährlich sein kann.
Patientinnen sollten bei regelmäßiger oder wiederholter Anwendung von Antithrombin-Präparaten aus menschlichem Plasma gegen Hepatitis A und B geimpft werden.
Es wird die Registrierung der Seriennummer und des Namens jedes verabreichten menschlichen Antithrombin III für den jeweiligen Patienten gefordert.
Ab den ersten Minuten ist eine häufige und regelmäßige Kontrolle der Antikoagulationsebene erforderlich, um bei der gemeinsamen Anwendung mit Heparin die Dosis zu korrigieren und eine exzessive Senkung der Gerinnbarkeit des Blutes zu verhindern; zudem wird wegen des Risikos einer Senkung des Antithrombin-Spiegels im Rahmen der Langzeittherapie mit fraktioniertem Heparin eine tägliche Messung des Spiegels sowie eine personenspezifische Dosisanpassung gefordert.
Das Antithrombin beeinflusst die Fähigkeit des Patienten zur Verstoffwechselung von Substanzen und den Mechanismus nicht.
Bei der gleichzeitigen Anwendung der Substitutionstherapie mit Antithrombin in therapeutischen Dosen:
Daher ist eine sorgfältige Kontrolle des klinischen Zustands des Patienten sowie seiner biochemischen Befunde bei der gemeinsamen Anwendung von Heparin und Antithrombin aufgrund des erhöhten Blutungsrisikos erforderlich.
Das menschliche Antithrombin III darf nicht mit anderen Arzneimitteln gemischt werden.
Für Kinder aufbewahren.
Nicht einfrieren; bei einer Temperatur von 2–8 °C lagern.
Haltbarkeitsdauer: 3 Jahre.
Name des Präparats.
Preis.
Apotheke.
Das menschliche Antithrombin III im Flakon mit dem Lösungsmittel sowie für die Auflösung und Einführung (einmalige Nadel, Nadelfilter, Nadeladapter, wasserlösliche Nadel; Nadel 500 ml).
11.000 Rubel
Zum Kauf verfügbar
Die Apotheke ver.ru, die GmbH
Das menschliche Antithrombin III Lyophilisat + Lösungsmittel + Set 1000 IE (1 Stück)
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