Harnstoffämie

Azotemie – Behandlung und Prävention Den erhöhten Inhalt im Blut des Menschen der salpetrigen Lebensmittel des Austausches, der vorzugsweise Eiweißherkunft, zu der den Verstoß wydelitelnoj die Nierenfunktionen bringt, nennen asotemijej.

Man unterscheidet drei Formen der Harnstoffämie – prärenal, renal und postrenal –, die sich in den Ursachen unterscheiden, jedoch ähnliche klinische Merkmale aufweisen:

  • Eine Erhöhung des Harnstoffstickstoffs im Blut;
  • Ein Rückgang der glomerulären Filtrationsrate (GFR) der Nieren;
  • Eine Erhöhung der Serumkreatinin-Konzentration.

Zur Bestimmung des Typs der Harnstoffämie wird unter Laborbedingungen das Verhältnis von Harnstoffstickstoff zu Kreatinin berechnet: Ein Indexwert von weniger als 15 deutet auf eine renale Ätiologie hin, ein Wert von genau 15 ist untypisch, und ein Wert größer als 15 weist auf eine postrenale Ursache hin.

Ursachen der Harnstoffämie

Wie bereits erwähnt, unterscheidet die Medizin drei Formen dieser Erkrankung, die sich nach dem Entstehungsgrund voneinander unterscheiden: Die prärenale Harnstoffämie ist Folge einer Störung der Blutversorgung der Nieren aufgrund von:

  • Der Verlauf des Herzversagens;
  • Die Blutergüsse;
  • Der Schock;
  • Die Senkung des Volumens des zirkulierenden Blutes.

Die Hauptursachen einer Niereninsuffizienz sind:

  • Das akute Nierenversagen;
  • Das Parenchym der Niere (Glomerulonephritis);
  • Akute tubuläre Nekrose.

Eine Untersuchung dieser Erkrankungsform ist die Harnstoffvergiftung.

Als Hauptursachen eines postrenalen Nierenversagens treten verschiedene mechanische Hindernisse des Urinabflusses auf – Konkrementsteine in der Harnleiter, Tumore der Harnblase oder der Prostata sowie eine Vergrößerung des Harnleiters durch die Gebärmutter (bei Schwangerschaft).

Symptome der Uremie

Der Zustand des Kranken bei Uremie verschlimmert sich je nach dem Verlauf anderer Symptome der Grunderkrankung sowie durch die Zunahme stickstoffhaltiger Stoffwechselprodukte im Blut. Die Hauptsymptome der Uremie sind:

  • Oligurie (stark verminderte Harnmenge);
  • Anurie (vollständiges Ausbleiben des Urins);
  • Mundtrockenheit;
  • Neigung zu Blutungen;
  • Ständiger Durst;
  • Ödeme (eine Hautwassersucht ist nicht ausgeschlossen);
  • Schwankungen des arteriellen Blutdrucks;
  • Harnstoffvergiftung
  • Die Tachykardie.

Das Krankheitsbild ruft eine Reihe von Symptomen seitens verschiedener Organsysteme hervor, und zwar:

  • Übelkeit, säuerlich ammoniakaler Mundgeruch, Erbrechen, häufige Durchfälle, Dyspepsie sowie Anämie (Verdauungssystem);
  • Muskelzuckungen in Händen und Beinen, Tremor, Wechsel zwischen starker Reizung und Hemmung, Schläfrigkeit, allgemeine Niedergeschlagenheit sowie Störungen des Atemprozesses (Nervensystem);
  • Jucken und Hauttrockenheit, die dem Patienten Unbehagen und Leiden bis hin zu nächtlichen Krämpfen und Abschürfungen bestimmter Hautbereiche während des Schlafes verursachen (Hautsystem);

Auch unter den Symptomen der Harnstoffämie zählen Apathie, Hemmung sowie eine starke Schwäche des Kranken.

Die Diagnostik der Erkrankung.

Zur Aufstellung einer korrekten Diagnose und zur anschließenden Behandlung ist es notwendig, sich an einen Nephrologen oder Urologen zu wenden. Die Ärzte werden die Richtung für die Durchführung einer allgemeinen Blut- und Urinanalyse geben sowie das Verhältnis von Harnstoffstickstoff zu Kreatinin bestimmen, was es ermöglicht festzustellen, um welche Art der Harnstoffämie es sich handelt.

Die Behandlung der Harnstoffämie.

Bei rechtzeitiger Diagnosestellung und Anwendung einer adäquaten Therapie ist die Wahrscheinlichkeit eines vollständigen Genesungserfolgs maximal. In Fällen, in denen sich Patientinnen mit erheblicher Hemmung an ärztliche Hilfe wenden, ist eine vollständige Genesung deutlich schwieriger zu erreichen; selbst bei intensiver Behandlung und Korrektur droht ein langfristiges Nierenversagen.

Die Behandlung einer Azotämie erfolgt in der Regel wie folgt:

  • Azotemie – Ursachen und Formen Die symptomatische Therapie;
  • Hämodialyse;
  • Beseitigung der Ursache der Entstehung;
  • Anwendung von Präparaten, die zur Normalisierung des arteriellen Blutdrucks und zur Verbesserung der Funktion des kardiovaskulären Systems wirken.

Prophylaxe der Erkrankung

Eine Azotämie entsteht infolge einer Störung der Nierenfunktion, was zu einer Ansammlung stickstoffhaltiger Abbauprodukte im Blut führt. Je nach Ursache werden drei Formen der Erkrankung unterschieden; jede Form weist Ähnlichkeiten mit den anderen auf, unterscheidet sich jedoch durch die zugrundeliegende Ätiologie.

Zur Prophylaxe ist es empfehlenswert, Unterkühlung zu vermeiden und Nierenerkrankungen sowie Erkrankungen des Harnsystems rechtzeitig zu behandeln. Eine eigenständige Diagnostik und Behandlung einer Azotämie kann zu einem chronischen Nierenversagen führen; daher sollte bei Auftreten der ersten Symptome umgehend ein Facharzt konsultiert werden.

Ob Bitte beachten Sie Folgendes:

Nach Studien weisen Frauen, die wöchentlich mehrere Gläser Bier oder Wein konsumieren, ein erhöhtes Risiko für Brustkrebs auf.


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