Betassalik

Betasalik-Salbe betassalik verhält sich zur Reihe gljukokortikosteroidnych der Präparate (die Unterklasse der Hormone der Rinde der Nebennieren, leistend den starken Einfluss auf uglewodnyj der Austausch) des lokalen Effektes.

Ausgabeform und Bestand

Das Präparat wird als homogene Salbe (nach 15 g in Tuben, im Paket eine Papp-Tube) ausgegeben.

In 100 g des Präparats sind enthalten:

  • Acidum salicylicum – 3 g;
  • Betamethason-dipropionat – 0,064

Zusätzliche Substanzen: Vaseline und medizinisches Waselinoles.

Angaben zur Anwendung

  • Psoriasis
  • Neurodermitis;
  • Das Ekzem in der akuten und chronischen Form;
  • Rot flach entziehen;
  • Die seborrhoische Dermatitis;
  • Die Dyshidrose;
  • Die Fischschuppenkrankheit und Ichtyosen-Infektionen;
  • Seborrhoe des behaarten Hautbereichs;
  • Das atopische Ekzem in der chronischen Form.

Kontraindikationen

Betassalik ist bei den folgenden Hauterscheinungsformen kontraindiziert:

  • Tuberkulose;
  • Primäre Virusinfektionen;
  • Pilzinfektionen;
  • Syphilis.

Auch ist die Anwendung der vorliegenden hormonellen Salbe bei Vorhandensein von Aalen (einschließlich rosa), bei Hautreaktionen nach Impfungen sowie bei erhöhter Empfindlichkeit gegenüber den Komponenten des Arzneimittels nicht gestattet.

Anwendungsart und Dosierung

Betassalik ist ausschließlich zur lokalen Anwendung zugelassen. Die Salbe wird in einer dünnen Schicht auf die betroffenen Bereiche der Haut aufgetragen und zweimal täglich genau einmassiert. Bei einigen Erkrankungen, einschließlich als unterstützende Therapie, genügt es, das Präparat einmal pro Tag aufzutragen.

Die Behandlung wird nach dem Verschwinden der Symptome beendet: Rückgang der Entzündung, Unterbrechung des Juckens, Reinigung der Hautdecken. Es ist zu berücksichtigen, dass die Anwendungsdauer der Salbe Betassalik 10 Tage nicht überschreiten sollte.

Die Salbe darf bei Kindern ab einem Alter von zwei Jahren verwendet werden; die Behandlungsdauer ist auf fünf Tage zu beschränken.

Nebenwirkungen

Die Anwendung von Betasalik kann folgende Nebenwirkungen hervorrufen: Juckreiz, Brennen und Trockenheit der Hautdecken, Follikulitis, Hypertrichose, Aale, Hypopigmentation sowie periorbitale und allergische Kontaktdermatitis.

Die Nebeneffekte bei der Anwendung der Salbe unter Okklusion durch Binden sind: Mazeration, Schwitzen, Hautatrophie, Striae und das Einsetzen einer Sekundärinfektion.

Striae und die Erweiterung der Gefäße (vorzugsweise auf der Person) sind ein Ergebnis des langwierigen ununterbrochenen Auftragens der Salbe.

Besondere Hinweise

Die Anwendung von Betasalik während der Schwangerschaft ist nur zulässig, wenn der Nutzen der Therapie das Risiko für die Gesundheit des Fötus deutlich überwiegt und dies ausschließlich nach ärztlicher Anordnung erfolgt. Wenn das Präparat verwendet werden muss, sollte die Dosis und die Dauer der Behandlung im Vergleich zum Standard erheblich reduziert werden.

Es wird nicht empfohlen, das Mittel während der Stillzeit anzuwenden; daher sollten Frauen bei der Anwendung der Salbe das Stillen einstellen.

Das Präparat darf in der ophthalmologischen Praxis nicht verwendet werden; man muss den Kontakt der Salbe mit dem Gesicht vermeiden.

Die Salbe sollte auf beschädigte Haut nicht aufgetragen werden, da sie Salicylsäure enthält.

Betasalik sollte Kindern nur mit Vorsicht verschrieben werden, da bei ihnen häufiger Nebenwirkungen auftreten können als bei Erwachsenen. Bei Kindern, die eine langdauernde lokale Kortikosteroidtherapie (Hormone der Nebennierenrinde) erhalten, kann es zu niedrigem Körpergewicht, Cushing-Syndrom, Wachstumsretardierung und intrakranieller Hypertonie kommen.

Analoga

Analoga nach Substanz: Belosalik, Betassalik KMP, Dermokas, Diprossalik, Triakutan, Triderm u.a.

Medikamente mit ähnlicher Wirkung: Fliksotid, Soderm, Desoksikortikosteron-trimethylacetat, Deksokort, Lokakortenwioform.

Lagerfristen und Lagerbedingungen.

Vor direkter Sonneneinstrahlung schützen; Lagertemperatur 8 bis 15 °C.

Haltbarkeitsdauer: 2 Jahre.

Ob Bitte beachten Sie Folgendes:

Der menschliche Knochen ist viermal so fest wie Beton.


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