Der Gamma-Schock

Der Gamma-Schoße – ein Nootropikum.

Die Darreichungsform und die Zusammensetzung

Wird in Tabletten ausgegeben (in Blister zu 10 Stücken; in der Schachtel 10 oder 100 Blister).

Der Wirkstoff: Gamma-Aminobuttersäure, pro Tablette 250 Milligramme.

Angaben zur Anwendung

Für Erwachsene:

  • Die arterielle Hypertonie, insbesondere bei Kopfschmerzen, Schlafstörungen und Schwindel;
  • Die zerebrale Atherosklerose mit Zeichen der Hirnweichung (Enzephalomalazie);
  • Zustandsbilder nach Schädel-Hirn-Traumen sowie Erkrankungen, die durch Störungen des Gehirnblutkreislaufs begleitet werden;
  • Alkoholische Polyneuropathien und Enzephalopathien.

Für Kinder:

  • Folgen von Stammtraumata;
  • Zerebrale Lähmung;
  • Entwicklungsverzögerungen im geistigen Bereich;
  • Zustandsbilder nach Schädel-Hirn-Traumen sowie Störungen des Gehirnblutkreislaufs.

Kontraindikationen

Überempfindlichkeit gegenüber den Wirkstoffen des Präparats.

Anwendungsart und Dosierung

Die Einnahme von Gamma-Schoße ist vor dem Essen erforderlich.

Empfohlene Tagesdosen:

  • Erwachsene: 3–3,75 g;
  • Kinder ab 7 Jahren: 3 g;
  • Kinder im Alter von 4 bis 6 Jahren: 2–3 g;
  • Kinder im Alter von 1 bis 3 Jahren: 1–2 g;

Die Tagesdosis ist in drei Aufnahmen zu teilen.

Therapiedauer: Von zwei Wochen bis zu vier Monaten.

Zur Behandlung und Vorbeugung des Bewegungserkrankungs-Syndroms wird das Präparat dreimal täglich eingenommen: bei Erwachsenen 0,5 g, bei Kindern 0,25 g pro Tag; Dauer des Kurses: 3–4 Tage.

Nebenwirkungen

  • Übelkeit und Erbrechen
  • Dyspepsie
  • Schwankungen des arteriellen Blutdrucks
  • Schlaflosigkeit
  • Erhöhung der Körpertemperatur

Besondere Hinweise

Fehlen

Arzneimittelwechselwirkungen

Der Gamma-Schoße verstärkt die Wirkung von Benzodiazepinen, vielen Antiepileptika und Schlafmitteln.

Haltbarkeit und Lagerungsbedingungen

An einem für Kinder unzugänglichen Ort aufbewahren.

Haltbarkeitsdauer – 3 Jahre.

Ob Sie wissen das bereits:

Zahnärzte sind relativ kürzlich entstanden. Bis ins 19. Jahrhundert hinein gehörten die Behandlung von kranken Zähnen zu den Aufgaben des gewöhnlichen Friseurs.


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