Der Kaloriengehalt des Kuchens

Der Kuchen – ein traditionelles russisches Gebäck. Auf Russisch bezeichnet man Kuchen als „Kuchen", was auf die antiken Zeiten zurückgeht. Im Buch von Reisenden wurde erstmals beschrieben, wie unsere Vorfahren Kuchen backten und aßen. Allerdings hatten diese antiken Kuchen wenig Ähnlichkeit mit den heutigen Backwaren. Wer auf seine Figur achten möchte, muss wissen, wie viele Kalorien in einem Kuchen enthalten sind. Kaloriengehalt von Kuchen mit Kohl, Fleisch, Quark und Früchten

Die Zusammensetzung, die Sorten und der Kaloriengehalt des Kuchens

Im Laufe vieler Jahrhunderte hat sich bei der Zubereitung von Kuchen eine Vielzahl an Formen, Rezepturen sowie Methoden der Herstellung und Dekoration angesammelt. Die Art eines Kuchens hängt in der Regel von der Füllung und dem Teig ab, die bei seiner Zubereitung verwendet werden. Man unterscheidet Blätterteigkuchen, Streuselkuchen oder Biskuitkuchen; diese können geschlossen oder offen sein. Der Kaloriengehalt des Kuchens hängt primär vom Teig und der Füllung ab, aus denen das Gebäck besteht. Man unterscheidet Kuchen mit Fleisch-, Gemüse-, Pilz-, Frucht- sowie Beerenfüllung.

Kuljaki, Rastegai (sibirische Kuchen), süße Kuchen mit Konfitüre oder Beeren sowie Käsekuchen zählen zu den bekanntesten Sorten. Für die Bewohner Amerikas wurde der Apfelkuchen zum Symbol, in Frankreich erfreut sich der offene Kuchen (Kisch) ungewöhnlicher Beliebtheit.

Der Kaloriengehalt des Kuchens und dessen Nährwert hängen von der Zusammensetzung der Ausgangskomponenten ab. So werden für die Zubereitung süßer Kuchen Zimt, Zucker und andere Konditoreiwaren zwingend benötigt. Die Kalorienzahl eines Kuchens hängt nicht nur vom chemischen Aufbau des Mehls und anderer Zutaten ab, sondern auch davon, inwiefern diese Komponenten optimal ausgewählt sind und sich gegenseitig ergänzen.

Um festzustellen, wie viele Kalorien ein Kuchen enthält, muss man die Rezeptur genau analysieren. Zum Teig gehören üblicherweise Mehl, Butter und Eier. Nach groben Schätzungen enthalten Kuchenteige mindestens 1500 Kilokalorien. Der Kaloriengehalt von Kuchen mit Füllungen aus Fruchtmarmelade oder Konfitüre unterscheidet sich stark von dem der Fleisch-, Gemüse- oder Fischplatten.

Dank des hohen Kaloriengehalts sättigen Kuchengebäcke den menschlichen Organismus sehr gut und liefern Energie sowie Kraft. Einige Sorten, beispielsweise mit Marmelade, Fruchtkonfitüre, Gemüse oder Fisch, besitzen einen nützlichen vitamin-mineralischen Gehalt. Es ist sehr empfehlenswert, solche Kuchen bei ständiger körperlicher Belastung zu konsumieren. Jedoch kann der häufige und unkontrollierte Verzehr von Kuchen zu einer Gewichtszunahme führen.

Kaloriengehalt des Kohlkuchens

Nach Ansicht der Ernährungsberater lässt sich der Kohlkuchen weder als voll nützlich noch als vollständig schädlich für die Figur bezeichnen. Dieses leckere Gebäck besteht aus einer Füllung aus Kohl und einem Mehlteig. Der Kaloriengehalt dieses Kuchens hängt von den Kalorienwerten der Zutaten ab, aus denen er gebacken wird. In der Regel überschreitet sein Kaloriengehalt 340 kcal nicht.

Die Kalorienmenge im Kohlkuchen kann erheblich reduziert werden, wenn man für die Zubereitung ungesüßte Milch und grobes Vollkornmehl verwendet. Übrigens enthält dieses Gebäck viele nährstoffreiche Substanzen: darunter Vitamine C, B1, B2, PP, Folsäure sowie Pantothensäure, sowie Natrium, Kalium, Eisen, Phosphor und Magnesium. Im Kohl sind zudem zahlreiche Aminosäuren enthalten. Aufgrund des relativ hohen Kaloriengehalts ist es jedoch ratsam, den Kohlkuchen nur in Maßen zu konsumieren.

Rezepte für diätetische Kuchen

Zu den Rezepten für diätetische Kuchen zählen ausschließlich natürliche Lebensmittel. Für die Zubereitung eines diätetischen Apfelkuchens benötigt man laut Rezeptur 500 ml ungesüßten Kefir, 500 g Äpfel, vier Esslöffel Haferflocken und ein Ei; optional können etwas Vanille oder Zimt sowie Zitronensaft und Backpulver hinzugefügt werden. Zudem werden 200 Gramm getrocknete Aprikosen verwendet, die zuvor über Nacht eingeweicht wurden. Diätetische Kuchen – Rezepte und Geschmackseigenschaften

Die Form für den Kuchen wird mit Olivenöl eingefettet. Die Äpfel werden geschält und auf den Boden gelegt. Die Apfelscheiben werden mit Zimt bestäubt. Der Kefir wird mit dem Ei vermischt, die Haferflocken hinzugefügt und alles gut durchgerührt. Die getrockneten Aprikosen werden fein geschnitten und in den Teig eingearbeitet. Die entstandene Masse wird auf die Äpfel gegossen und bei 180 Grad für 30–40 Minuten gebacken. Dank des natürlichen Inhalts bleibt der Kaloriengehalt dieses Apfelkuchens gering.

Der Quarkapfelkuchen gefällt sowohl Kindern als auch Erwachsenen sehr gut. Aufgrund seines niedrigen Kaloriengehalts ist dieser Kuchen für den Organismus nützlich. Für die Zubereitung benötigt man ein Glas grobes Vollkorn- oder Hafermehl, zwei Eier, vier Eiweiß, die Hälfte eines Glases fettarme Milch (0 %), einen Esslöffel Fruktose, etwas Salz, einen Teelöffel Backpulver und Zitronensaft. Für die Füllung werden 200 g Quark, zwei Esslöffel Joghurt und ein Esslöffel Rosinen benötigt. Alle Zutaten für den Teig werden in einer tiefen Schüssel verrührt. Die Form wird mit Öl eingefettet, der Teig ausgebreitet und fünf bis zehn Minuten quellen gelassen. In dieser Zeit werden die Äpfel in dünne Scheiben geschnitten, der Quark mit Joghurt und Rosinen vermischt. Der Quarkmischung wird auf den Teig sorgfältig ausgebreitet und geglättet, darauf folgen die Apfelscheiben. Das Gebäck wird bei 180 Grad für 2–3 Minuten gebacken.

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