Gebrauchsanweisung zur Anwendung:
Kordafleks – abgeleitetes des 1,4-Dihydropyridines, den selektiven Blocker der langsamen Kalciumductus, das Präparat mit antihypertensiv und antianginalnym vom Effekt.
Wirksame Substanz – Nifedipin:
Hilfsstoffe der Tabletten zu je 10 Milligramm: Lactosemonohydrat, Titandioxid, Hydroxypropylcellulose, Gleitmittel, Natriumcarboxymethylcellulose, Magnesiumstearat, mikrokristalline Cellulose, Polyvinylbutyralkohol, Hypromellose und Eisenoxidgelb.
Zusätzliche Hilfsstoffe der Tabletten zu je 20 Milligramm:
Absolute Kontraindikationen
Die relativen Kontraindikationen
Die Anwendung von Kordaflex bei hämodialysierten Patienten erfordert besondere Vorsicht.
In den II. und III. Schwangerschaftstrimestern darf Kordaflex nur verschrieben werden, wenn andere blutdrucksenkende Präparate zur Normalisierung des arteriellen Blutdrucks nicht ausreichen.
Kordaflex sollte eingenommen werden, ohne sich zu beeilen und mit ausreichender Menge Wasser: 10-mg-Tabletten vor dem Essen, 20-mg-Tabletten unabhängig von der Nahrungsaufnahme.
Die Dosierungen werden individuell je nach Schwere des Krankheitsverlaufs und der Reaktion des Patienten auf das Präparat festgelegt.
Für Erwachsene wird initial eine Dosis von 10 mg dreimal täglich empfohlen; falls erforderlich, kann die Dosis bis zu 20 mg (zwei 10-mg-Tabletten) ein- bis zweimal täglich erhöht werden. Die höchstzulässige Tagesdosis beträgt 40 mg (vier 10-mg-Tabletten). Das Intervall zwischen den Einnahmen sollte mindestens zwei Stunden betragen.
Zur Beschleunigung der Wirkung von Kordaflex bei hypertensiven Krisen oder Angina-Pectoris-Anfällen wird die Tablette zunächst einige Zeit im Mund gehalten und erst dann mit einer kleinen Menge Wasser verschluckt.
Wenn bei arterieller Hypertonie oder Angina Pectoris eine Erhöhung der Tagesdosis auf 80–120 mg erforderlich ist, sollte der Patient auf Tabletten mit verlängerter Wirkdauer in der Dosierung von 20 mg umgestellt werden.
Bei der Durchführung einer Kurstherapie wird empfohlen, 20-mg-Tabletten zu verwenden. Zu Beginn der Behandlung wird eine Dosis von einer Tablette zweimal täglich mit 12-stündigen Intervallen verabreicht. Ist die Wirkung unzureichend, wird die Dosis schrittweise erhöht. Die höchstzulässige Tagesdosis beträgt 120 mg (sechs 20-mg-Tabletten). Für eine langfristige unterstützende Therapie ist es ausreichend, zweimal täglich üblicherweise 1–2 Tabletten (20–40 mg) einzunehmen.
Bei Patienten im fortgeschrittenen Alter sollte die Anfangsdosis auf die Hälfte reduziert werden. Zur Aufrechterhaltung des therapeutischen Effekts kann auch die Anwendung niedrigerer Dosen erforderlich sein.
Bei Patientinnen mit funktionellen Leberstörungen darf die Tagesdosis 40 mg nicht überschreiten.
Bei Hypovolämie kann der blutdrucksenkende Effekt von Kordaflex verstärkt werden. Eine Senkung des pulmonalarteriellen Drucks sowie eine Hypovolämie nach der Dialyse können zur Verstärkung dieses Effekts beitragen; daher wird die Reduktion der Dosis empfohlen.
In seltenen Fällen, insbesondere am Anfang der Therapie oder kurz nach einer Dosissteigerung, kann es zu Brustschmerzen kommen, die auf eine paradoxe Ischämie infolge einer Stenokardie hindeuten. Wenn sich die Entwicklung der Stenokardie mit der Einnahme von Kordaflex verbindet, ist das Absetzen der Behandlung erforderlich.
Bei Patienten mit arterieller Hypertonie und Erkrankungen der Koronararterien kann eine starke Dosissteigerung zu einer Myokardischämie oder hypertensiven Krise (dem „Rebound"-Phänomen) führen.
Bei geplanten chirurgischen Eingriffen unter Allgemeinanästhesie muss der Anästhesist über die Einnahme von Kordaflex informiert werden.
Während des Behandlungsverlaufs ist es nicht empfehlenswert, alkoholische Getränke einzunehmen, da dies zu einer unkontrollierten Senkung des arteriellen Blutdrucks führen kann.
In der Anfangsphase der Behandlung sollte auf das Führen von Kraftfahrzeugen und die Ausübung potenziell gefährlicher Tätigkeiten verzichtet werden, die schnelle psychomotorische Reaktionen erfordern. Im weiteren Verlauf klären sich diese Einschränkungen individuell.
Auch kann Nifedipin in Kombination mit Eichenrindenpräparaten Substanzen verdrängen, die durch eine hohe Bindungsaffinität gekennzeichnet sind (einschließlich nichtsteroidaler entzündungshemmender Mittel und indirekter Antikoagulanzien – Derivate von Indandion und Kумarin), wodurch deren Konzentration im Blutplasma erhöht werden kann;
Bei Bedarf zur Verstärkung der antianginalen und blutdrucksenkenden Wirkung von Cordaflex können Nitrate, Diuretika, Beta-Blocker sowie Angiotensin-Conversions-Enzym-Hemmer kombiniert werden. Diese Kombinationen führen zu einer Additivität oder Potenzierung der Effekte. Meist sind sie wirksam und sicher, können jedoch in Einzelfällen zu einer ausgeprägten Blutdrucksenkung und einer Verstärkung von Symptomen eines Herzversagens führen;
Bei Vorhandensein von Cordaflex kann es mit Methyldopa kombiniert werden; bei Prazosin oder Clonidin ist die Wahrscheinlichkeit einer starken orthostatischen Hypotension zu berücksichtigen;
An der Stelle aufbewahren, die für Kinder unzugänglich ist und vor Licht geschützt wird; die Wärmeregime von 15–25 °C beachten.
Die Haltbarkeitsdauer beträgt 4 Jahre.
Der Name des Präparats
Der Preis
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Kordaflex Retard, Tabletten 20 mg × 30 Stk.
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